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Vanellus vanellus (Linnæus, 1758) -- Kiebitz} Vanellus vanellus -  5. Fund
Vanellus vanellus - 5. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Passeriformes, Paridae, Sperlingsvögel, Meisen, Parus, Periparus, ater, Linnæus, 1758, Tannenmeise, Deutschland, Sachsen, Langenbach

 

Parus ater - 1. Fund

 
Daten Parus ater - 1. Fund

 

Parus ater -  1. Fund
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Parus ater -  1. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Im Waldgebiet in der Nähe der Hauptstraße zwischen Schneeberg / Grießbach und Langenbach.

(545 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

26.12.2011

 

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Die Tannenmeise (Periparus ater, Syn.: Parus ater) ist eine Vogelart in der Familie der Meisen (Paridae). In Mitteleuropa ist die Tannenmeise ein verbreiteter und sehr hufiger Brut- und Jahresvogel.

Die Tannenmeise ist knapp elf Zentimeter lang und zwischen acht und zehn Gramm schwer. Sie hat einen schwarzen Scheitel mit einem charakteristischen weien Nackenfleck, der sich als weier Lngsstreifen vom brigen schwarzen Nackengefieder abhebt. Sie hat weie oder weiliche Wangen und einen schwarzen Kinnlatz. Die Unterseite ist gelblich bis weilich mit rahmfarbenen Flanken. Die Oberseite ist blulichgrau bis olivgrau mit schmaler doppelter weier Flgelbinde.

Die Rufe klingen leise, dnn nach ?si-si? oder auch schwirrend ?sirrrrr?. Der Gesang ist ein hohes, schnelles und leises ?wize-wize-wize?.

Die Tannenmeise ist ein Brutvogel der borealen, gemigten und mitunter der mediterranen Zone sowie von Gebirgsregionen der Palarktis. Das Verbreitungsgebiet reicht von der Westkste Europas und dem Norden Afrikas bis zum Pazifik einschlielich Japan. Die Tannenmeise fehlt in Europa nur in den Tieflandgebieten des Mittelmeers, im Westen Frankreichs und an der westlichen Kste des Schwarzmeers. Am Sdrand des Areals in Asien gibt es viele isolierte Bergwaldvorkommen.

Der Bestand in Europa betrgt zwischen zwlf bis 29 Millionen Brutpaare.[1] Kurzfristig kann es zu erheblichen Bestandsschwankungen kommen, da Tannenmeisen bei hoher Populationsdichte abwandern, das Samenangebot sich im Winter verndert sowie aufgrund klimatischer Faktoren. Die niedrigsten Bestnde fallen mit strengen Wintern mit Fehlmasten der Fichten zusammen.[2]

Die Nahrung besteht aus Insekten, im Winter zustzlich aus Samen verschiedener Nadelhlzer.

Der bevorzugte Lebensraum ist der Nadelwald. In Mischwldern suchen sie die Nadelbume. In Sdeuropa finden sich Tannenmeisen auch in Laubwldern; in Westeuropa besiedeln sie auch Grten. Infolge hoher Nachkommenschaften neigt die Art dazu, in unbesiedelte Gebiete vorzudringen. In ihrem riesigen transpalarktischen Verbreitungsgebiet, das sich von der Atlantikkste quer ber Eurasien bis an die Pazifikkste erstreckt, ist die Tannenmeise ein hufiger Brutvogel. In Mitteleuropa ist sie in Nadel- und Mischwldern von den Niederungen bis an die Baumgrenze flchendeckend vertreten.

Die Tannenmeise legt ihr Nest nicht nur in Baumhhlen, sondern auch in Felshhlen, Erdhhlen und Erdspalten an. Es besteht aus Moos, Wurzeln, Halmen, Flechten und Wolle. Die Brutzeit reicht in Mitteleuropa von April bis Juli. Das Weibchen bebrtet 5-12, meist 8-9 Eier fr die Dauer von 13 bis 16 Tagen. Die Jungen sind nach 18 bis 21 Tagen flgge.

(Quelle: Wikipedia  )

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