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Trochulus hispidus (Linnæus, 1758) -- Gemeine Haarschnecke} Trochulus hispidus -  9. Fund
Trochulus hispidus - 9. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Primates, Cebidae, Primaten, Kapuzinerartige, Saimiri, boliviensis, Geoffroy, &, Blainville, 1834, Bolivianischer, Totenkopfaffe, Deutschland, Hessen, Frankfurt, /, M., Gefangenschaft

 

Saimiri boliviensis boliviensis - 1. Fund

(Gefangenschaft)
Daten Saimiri boliviensis boliviensis - 1. Fund

 

Saimiri boliviensis boliviensis -  1. Fund
Saimiri boliviensis boliviensis -  1. Fund
Saimiri boliviensis boliviensis -  1. Fund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Im „Zoo Frankfurt“ in Frankfurt / Main.

(106 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

26.12.2011

 

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Vorheriges Bild:
Saimiri boliviensis boliviensis - 1. Fund  

Der Bolivianische Totenkopfaffe (Saimiri boliviensis) ist eine Primatenart aus der Gruppe der Neuweltaffen.

Bolivianische Totenkopfaffen sind wie alle Totenkopfaffen relativ kleine Primaten. Sie erreichen eine Kopfrumpflnge von 25 bis 37 Zentimetern, wozu noch ein 37 bis 43 Zentimeter langer Schwanz kommt. Mit einem Gewicht von bis zu 1 Kilogramm sind Mnnchen schwerer als Weibchen, die bis zu 0,75 Kilogramm erreichen. Das kurze, dichte Fell ist an der Oberseite grau oder olivgrn gefrbt, die Unterarme, Hnde und Fe sind orangegelb. Der Kopf ist rundlich, das Gesicht ist wei, die Kappe an der Oberseite des Kopfes ist bei Mnnchen grau und bei Weibchen schwarz gefrbt. Die weien Bgen ber den Augen sind rundlicher und gehen weniger weit nach oben als beim Gewhnlichen Totenkopfaffen. Der lange Schwanz ist verglichen mit anderen Totenkopfaffen relativ dnn.

Bolivianische Totenkopfaffen leben im westlichen Sdamerika. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst das sdwestliche Brasilien, das stliche Peru und Bolivien. Ihr Lebensraum sind Wlder, hufig halten sie sich in zeitweise berfluteten Flusswldern auf.

Diese Primaten sind tagaktive Baumbewohner, die sich eher in der unteren Baumregion aufhalten. Sie bewegen sich meist auf allen vieren fort und sind dabei sehr schnell und geschickt.

Sie leben in groen Gruppen von 45 bis 75 Tieren. Beide Geschlechter entwickeln eine Rangordnung. Junge Mnnchen, die ihre Geburtsgruppe verlassen haben, bilden zunchst reine Mnnchengruppen, bevor sie in gemischte Gruppen hineinzukommen versuchen. Die Weibchen, die in ihrer Geburtsgruppe verbleiben und ihre Rangordnung auch ber die Verwandtschaft definieren, bleiben allerdings stets dominant ber die Mnnchen, welche sich meist nur am Rand der Gruppe aufhalten. Die Streifgebiete einer Gruppe sind mit bis zu fnf Quadratkilometer sehr gro.

Bolivianische Totenkopfaffen ernhren sich vorwiegend von Insekten und Frchten, deren Anteil je nach Jahreszeit variieren kann. Die Jagd auf Insekten nimmt den grten Teil des Tages in Anspruch (bis zu 50 % des Tages), das Fressen der Frchte nur rund zehn Prozent. Daneben fressen sie auch andere Pflanzenteile wie Bltter, Blten und anderes, aber auch Eier und kleine Wirbeltiere.

Die Fortpflanzungszeit der Bolivianischen Totenkopfaffen ist geprgt von zunehmender Aggressivitt zwischen den Mnnchen, die whrend dieser Zeit bis zu 20 Prozent an Gewicht zulegen knnen. Die Weibchen bevorzugen fr die Paarung die strksten Mnnchen und die, die am meisten zugenommen haben. Nach einer rund 150- bis 170-tgigen Tragzeit kommt in der Regel ein einzelnes Junges zur Welt, wobei die Geburten innerhalb einer Gruppe synchronisiert sind und annhernd gleichzeitig erfolgen. Nicht nur die Mutter, sondern auch andere Weibchen kmmern sich um das Jungtier, das nach vier bis sechs Monaten entwhnt wird. Mit rund zwei bis drei Jahren tritt die Geschlechtsreife ein, die Mnnchen verlassen zu diesem Zeitpunkt ihre Geburtsgruppe.

Mancherorts werden Bolivianische Totenkopfaffen wegen ihres Fleisches bejagt oder weil sie zu Heimtieren gemacht werden. Daneben leiden sie auch an der Zerstrung ihres Lebensraums, insgesamt ist die Art aber weit verbreitet und laut der IUCN nicht gefhrdet (least concern).

Der Bolivianische Totenkopfaffen bildet eine von acht Arten der Gattung der Totenkopfaffen. Kladistisch ist er die basale Schwestergruppe einer Klade aus allen brigen Totenkopfaffenarten.[1] Es werden zwei Unterarten unterschieden, die Nominatform Saimiri boliviensis boliviensis in Sdwestbrasilien und Bolivien und S. b. peruviensis in Peru.

(Quelle: Wikipedia  )

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