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Callista chione (Linnæus, 1758) -- Glänzende Venusmuschel} Callista chione -  3. Fund
Callista chione - 3. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Araneae, Araneidae, Webspinnen, Echte, Radnetzspinnen, Aculepeira, Araneus, ceropegia, Walckenaer, 1802, Eichblatt-Radspinne, Deutschland, Hessen, Oberselters, Männchen

 

Aculepeira ceropegia - 2. Fund (Männchen)

 
Daten Aculepeira ceropegia - 2. Fund (Männchen)

 

Aculepeira ceropegia -  2. Fund (Männchen)
Aculepeira ceropegia -  2. Fund (Männchen)
Aculepeira ceropegia -  2. Fund (Männchen)
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Auf einem Brückengeländer am Radweg zwischen Oberselters und Niederselters.

(175 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

01.06.2011

 

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Die Eichblatt-Radspinne oder Eichblatt-Kreuzspinne (Aculepeira ceropegia, Syn.: Araneus ceropegia) ist eine Spinnenart aus der Familie der Echten Radnetzspinnen (Araneidae). Dank ihrer namengebenden, auffallenden Zeichnung ist die Art relativ gut bestimmbar. Sie ist in Mitteleuropa weit verbreitet und recht hufig.

Die weiblichen Tiere werden durchschnittlich 12-14 mm, die Mnnchen 7-8 mm gro. Der Vorderkrper (Prosoma) ist recht einfarbig dunkelbraun und nur zu den Augen hin deutlich aufgehellt. Diese Grundfarbe ist jedoch meist durch die starke, weie Behaarung kaum erkennbar. Der Hinterkrper (Opisthosoma) ist relativ hoch, recht schmal und nach hinten deutlich zugespitzt. Er zeigt auf gelblich braunem Grund eine feine dunkle Netzzeichnung und auf der Rckenmitte ein sehr auffallendes, weies Lngsband, das mehrfach stark ausgebuchtet ist und nach hinten schmaler wird. Es erinnert entfernt an das Blatt einer Stiel- oder einer Traubeneiche. Die Schenkel (Femur) sind einfarbig braun, die ueren Beinglieder sind eng hell-dunkel geringelt.

Die Art besiedelt fast ganz Europa, sie wird im Nordwesten jedoch deutlich seltener und fehlt in Grobritannien und Irland sowie in Dnemark.[1] Sie besiedelt offene, sonnige Flchen aller Art, vor allem Trockenrasen, Brachen und Feuchtwiesen, aber auch Waldlichtungen. Die Eichblatt-Radspinne ist auch in den Mittelgebirgen hufig und kommt in den Alpen bis in etwa 2500 m Hhe vor.

Das Netz wird in Bodennhe zwischen Stauden oder Getreidehalmen gebaut. Die Netznabe wird mit einem dicht gewebten, weien Gespinst berzogen. Die Sitzwarte befindet sich meist nahe dem oberen Rand des Netzes auf Pflanzenteilen in einem nach oben offenen, schsselfrmigen Gespinst. Auf trockenen Pflanzenteilen ist die Spinne dort sehr auffllig, sie whlt jedoch auch grere Blten fr die Anlage des Verstecks, wo sie weniger auffllt. Die Spinne lsst sich schon bei geringen Strungen sofort zu Boden fallen, um spter an ihrem Sicherheitsfaden wieder ins Versteck zurckzuklettern.

Da sich die Morphologie der Geschlechtsorgane deutlich von Vertretern der Gattung der Kreuzspinnen (Araneus) unterscheidet, wurde diese ursprnglich zu Araneus gestellte Art zusammen mit der in den Alpen verbreiteten Aculepeira carbonaria in einer eigenen Gattung vereint.

Die Art ist weit verbreitet und in geeigneten Habitaten mittelhufig. Sie wird in Deutschland in der Roten Liste als ?ungefhrdet? eingestuft.

(Quelle: Wikipedia  )

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