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Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter} Lycaena phlaeas -  1. Fund
Lycaena phlaeas - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Nymphalidae, Schmetterlinge, Edelfalter, Danaus, plexippus, Linnæus, 1758, Monarchfalter, Deutschland, Rheinland-Pfalz, Sayn, /, Bendorf

 

Danaus plexippus - 1. Fund

(Gefangenschaft)
Daten Danaus plexippus - 1. Fund

 

Danaus plexippus -  1. Fund
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Danaus plexippus -  1. Fund
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Danaus plexippus -  1. Fund
Danaus plexippus -  1. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Rheinland-Pfalz)

Im „Garten der Schmetterlinge“ im Schlosspark Sayn.

(83 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

20.03.2011

 

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Der Monarchfalter (Danaus plexippus) oder Amerikanische Monarch ist ein auffllig orange und schwarz gezeichneter Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Er ist in Amerika weit verbreitet und hat sich im 18. Jahrhundert ber den Sdpazifik bis nach Australien ausgebreitet. Der Monarchfalter ist der am besten erforschte Schmetterling Nordamerikas und ein berhmter Wanderfalter. Einzelne Tiere legen bei Wanderungen im Herbst in Nordamerika bis zu 3600 Kilometer zurck. Die stliche Population in Nordamerika berwintert mit mehreren 100 Millionen Tieren auf wenigen Hektar in der mexikanischen Sierra Nevada.

In den Jahren ab etwa 2010 brachen die berwinternden Bestnde drastisch ein, die in Anspruch genommene Flche betrug ebenfalls nur noch einen Bruchteil; 2013/14 verzgerte sich die Ankunft der Falter in Mexiko zudem um drei Wochen.[1]

Eine deutlich kleinere westliche Population berwintert entlang der Pazifikkste in Kalifornien.

Die Monarchfalter haben Flgel mit oranger Grundfarbe und schwarz-weier Zeichnung. Die Flgeladern und ihre Rnder sind schwarz. An den schwarzen Flgelspitzen haben sie zwei Reihen weier bis cremefarbener Punkte. Auf den schwarzen Binden am Flgelauenrand verlaufen zwei Reihen kleiner weier Punkte. Die Grundfarbe der Flgelunterseite ist heller, besonders auf den Hinterflgeln. Der schwarze Krper hat am Kopf und Thorax weie Punkte und am Hinterleib drei bis vier dnne weie Ringe. Die Gre der Falter variiert stark, die durchschnittliche Vorderflgellnge betrgt 47 bis 50 Millimeter.

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Die Mnnchen sind in der Regel kleiner als die Weibchen und haben an der zweiten Ader der Hinterflgel eine schwarze, mit Duftschuppen gefllte Tasche, die nach dem Schlupf aus der Puppe gebildet wird. An dieser Stelle ist der Flgel und die daneben verlaufende Flgelader angeschwollen. Die Mnnchen haben auffllige graue Haarbschel am Abdomen. Diese spielen bei der Paarung eine wichtige Rolle und bestehen jeweils aus etwa 400 2,1 Millimeter langen und 10 Mikrometer dicken Hrchen, die aus dem letzten Drittel der ausstlpbaren Haarbschelschfte sprieen. Die Haarbschel, mit nur einem Typ Haare, und die Duftschuppentaschen, ein typisches Merkmal fr die Tribus Danaini, sind gegenber anderen Arten der Gattung und der Tribus stark reduziert.[2][3]

Die weiblichen Falter haben insgesamt eine hellere Grundfarbe, wobei die Rnder entlang der Adern breiter und beide dunkler gefrbt sind. Bei der sehr seltenen Form D. plexippus f. nivosus, die autosomal rezessiv vererbt wird, sind alle Flgelbereiche grulich-wei, die normalerweise orange sind. Die Form wurde schon berall gesichtet (Amerika, Australien, Indonesien) und ist bis auf Hawaii sehr selten. Auf der Hawaii-Insel O?ahu werden bis zu 10 Prozent der Falter in dieser Form angetroffen.[4]

Die Flgel und der gesamte Krper einschlielich der Beine sind bis auf die Facettenaugen mit Schuppen bedeckt. 900.000 bis 1,5 Millionen Schuppen unterschiedlicher Form, die von schmalen Schuppen unterschiedlicher Lnge mit bis zu zwei Zacken bis zu ovalen Formen mit bis zu drei Zacken reichen, bedecken die Flgel. Die schmalen und langen Schuppen am Flgelrand hneln Haaren und bilden die Flgelfransen. An Kopf und Thorax sind Schuppen unterschiedlicher Form von Haaren durchsetzt. Auf den Beinen haben alle Schuppen die gleiche lngliche Form mit zwei Zacken.[5]

Frisch gelegte Eier sind cremig-wei, innerhalb von drei bis vier Tagen verfrben sie sich dunkelgrau. Ein Ei wiegt im Schnitt 0,54 Milligramm, ist circa 1,2 Millimeter lang und hat einen Durchmesser von etwa 0,87 Millimeter (Durchschnittswerte gemessen an 55 Eiern). Lngs der Oberflche verlaufen etwa 22, teils verzweigte, Rippen. Quer dazu laufen etwa 32 kleinere Rippen, die mit den Lngsrippen kleine Zellen bilden. An den Enden des Eis werden die durch die Rippen gebildeten Zellen unregelmig und immer kleiner, um schlielich oben in die Mikropyle berzugehen, durch die spter die Eiraupe schlpft.[6]

(Quelle: Wikipedia  )

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