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Pachytodes (Judolia) cerambyciformis (Schrank, 1781) -- Gefleckter Blütenhalsbock} Pachytodes cerambyciformis -  1. Fund
Pachytodes cerambyciformis - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Eulipotyphla, Soricidae, Insektenfresser, Spitzmäuse, Sorex, araneus, Linnæus, 1758, Waldspitzmaus, Deutschland, Hessen, Eisenbach

 

Sorex araneus - 1. Fund

 
Daten Sorex araneus - 1. Fund

 

Sorex araneus -  1. Fund
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Sorex araneus -  1. Fund
Sorex araneus -  1. Fund
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Bei Eisenbach in der Nähe der Teiche am Waldrand.

(250 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

30.07.2006

 

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Die Waldspitzmaus (Sorex araneus) ist ein Sugetier aus der Familie der Spitzmuse. Sie besiedelt groe Teile Europas und das nrdliche Asien.

Die Kopf-Rumpf-Lnge betrgt 65 bis 85 mm, die Schwanzlnge 35 bis 47 mm und das Gewicht 6,5 bis 14,3 g. Die Oberseite ist schwarzbraun, die Flanken sind hellbraun und die Unterseite ist grau. Bei jungen Tieren ist die Oberseite heller und der bergang zur hellen Flankenfrbung flieend.

Die nah verwandte, auch im westlichen Mitteleuropa weit verbreiteten Schabrackenspitzmaus ist im Durchschnitt etwas kleiner. Bei ihr ist die dunkelbraune Rckenfrbung zumeist schmaler und kontrastiert deutlicher zur hellbraunen Flankenfrbung. Bei beiden Arten variiert aber die Krpergre und die Frbung der Exemplare deutlich und so gibt es letztlich keine sicheren uerlichen Unterscheidungsmerkmale. Sicher erkennbar sind sie nur mittels genetischer Untersuchung und geringfgigen Unterschieden am skelettierten Schdel. Das gilt im mitteleuropischen Raum auch fr die in der sdlichen Schweiz vorkommende, sehr nah verwandte Walliser Waldspitzmaus. Die Zwergspitzmaus ist kleiner, die Oberseitenfrbung nicht deutlich zweifarbig sondern graubraun, der Schwanz proportional lnger und recht auffallend verdickt. Ihre Augen sind proportional noch kleiner. Alpen-, Wasser- und Sumpfspitzmaus haben ein schwarzes bis schwarzgraues Fell, die beiden letzteren Arten sind auch deutlich grer und krftiger. Die nur entfernt verwandten heimischen Weizahnspitzmuse, also die Feld-, Haus- und Gartenspitzmaus, unterscheiden sich von der Waldspitzmaus unter anderem durch die nicht von Haaren verdeckten Ohrmuscheln, den weien statt dunkelbraunen Zahnspitzen und den vereinzelten langen, abstehenden Haaren am Schwanz.

Das Verbreitungsgebiet der Waldspitzmaus umfasst Mittel-, Ost- und Nordeuropa sowie Teile Asiens und reicht nach Osten bis zum Baikalsee und zum Himalaya. In Frankreich und auf der Iberischen Halbinsel gibt es nur isolierte Vorkommen im Zentralmassiv und in den Pyrenen; dort wird die Art ansonsten von der Schabrackenspitzmaus ersetzt. Die Waldspitzmaus fehlt auerdem in Irland und weitestgehend im Mittelmeerraum, wo die Vorkommen, ebenso wie in Sdosteuropa, auf Gebirgsregionen beschrnkt sind.

Die Waldspitzmaus erreicht die hchsten Dichten in feuchten Wldern und in Feuchtwiesen, besiedelt aber auch fast alle anderen Landlebensrume bis hin zu Felsspalten und Sanddnen.

Die Tiere sind tag- und nachtaktiv. Die Ernhrung besteht vor allem aus Regenwrmern, Insekten und deren Larven und Schnecken, selten werden auch kleine Wirbeltiere gefressen. Die Fortpflanzung findet von April bis Oktober statt, die meisten Wrfe werden im Frhjahr und Frhsommer geboren. Ein Weibchen hat zwei bis vier Wrfe im Jahr, die jeweils 1 bis 11, meist 4 bis 7 Junge umfassen. Die frisch geborenen, sehr unreifen Jungmuse wiegen nur 0,4 Gramm Die Augen ffnen sich im Alter von 20 bis 22 Tagen, nach 30 Tagen sind die Jungtiere selbstndig. Die Tiere werden im Freiland maximal 16 Monate alt. Im Winter reduzieren Waldspitzmuse Gre und Gewicht. Auch die Organe und die Schdelkapsel verlieren dann an Gre.

Die Waldspitzmaus ist die hufigste Spitzmaus in Mitteleuropa und in Deutschland ungefhrdet; der Weltbestand ist laut IUCN ebenfalls ungefhrdet.

(Quelle: Wikipedia  )

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