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Tomistoma schlegelii (Müller, 1838) -- Sunda-Gavial} Tomistoma schlegelii -  1. Fund
Tomistoma schlegelii - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Carnivora, Canidae, Raubtiere, Hunde, Vulpes, vulpes, Linnæus, 1758, Rotfuchs, Deutschland, Hessen, Dombach

 

Vulpes vulpes - 1. Fund

 
Daten Vulpes vulpes - 1. Fund

 

Vulpes vulpes -  1. Fund
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Vulpes vulpes -  1. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Im Waldgebiet, in der Nähe von Dombach.

(448 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

11.05.2008

 

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Der Rotfuchs (Vulpes vulpes) ist der einzige mitteleuropische Vertreter der Fchse und wird daher meistens als ?der Fuchs? bezeichnet. Er ist in Europa der hufigste Wildhund.

Die Krpermae des Rotfuchses sind geographisch und jahreszeitlich starken Schwankungen unterworfen. Das Krpergewicht liegt durchschnittlich fr Mnnchen im Bereich 5,5 bis 7,5 kg, fr Weibchen bei 5 bis 6,5 kg. Schwerere Tiere (bis 14,5 kg) sind selten. Die Krperlnge (ohne Schwanz) betrgt fr Mnnchen 65 bis 75 cm, fr Weibchen 62 bis 68 cm, die Schwanzlnge entsprechend 35 bis 45 cm oder 30 bis 42 cm (Durchschnittswerte fr europische Fchse).[1]

Das Fell ist oberseits rtlich, unterseits wei; der Farbton variiert je nach Verbreitungsgebiet oberseits zwischen rtlichgelb bis tiefrotbraun und unterseits zwischen reinwei bis schiefergrau. Die unteren Teile der Beine sowie die Hinterseiten der Ohren sind schwarz gefrbt. Insgesamt variiert die Fellfrbung stark. Die hufigste Farbvariante ist der Birkfuchs mit gelb-roter Oberseite, weier Kehle und weier Schwanzspitze. Der seltenere Kohl- oder Brandfuchs ist insgesamt dunkel, berwiegend dunkelbraun-rot, Bauch und Kehle sind grauwei, die weie Schwanzspitze fehlt. Der Kreuzfuchs weist quer ber den Schultern und lngs des Rckens einen dunklen Streifen auf.[2][3] Der Silberfuchs ist dunkelgrau bis schwarz (? Silberfuchsfell). Der Fuchs macht im Jahr zwei Fellwechsel durch. Im Frhjahr ab Anfang April verliert er das dichte Winterfell, gleichzeitig bildet sich das lichte Sommerfell. Dieses wird ab Ende April an den Unterschenkeln sichtbar und hat bis Ende Juni die Beine, den Bauch und die Flanken erfasst. Der Fellwechsel setzt sich fort ber das Gesicht zum Rcken bis zur Schwanzspitze, die im spten August erreicht wird. Erst im September ist das Sommerfell vollstndig. Bereits im Oktober bildet sich dann wieder von den Beinen ber Schwanz, Rcken und Gesicht das Winterfell.[2]

Folgende Gangarten treten beim Rotfuchs auf:

Der einzelne Abdruck mit Hauptballen, vier Zehenballen und Krallen hnelt dem eines kleinen Hundes und unterscheidet sich in folgender Merkmalskombination:[4][5][6]

Der Abdruck einer (Haus-)Katze ist etwas kleiner, rundlicher und weist meist keine Krallenabdrcke auf.

Besetzte Fuchsbaue sind an herumliegenden Beuteresten zu erkennen, dem blanken Sandboden und den Fuspuren. Der typische Fuchsgeruch wird in der Literatur oft als ?durchdringlicher Raubtiergeruch? [7] oder hnlich beschrieben, das Empfinden von Gerchen ist stark vom Beobachter abhngig.[8] Der Geruch am Bau kann von Harnmarkierungen am Eingang verursacht sein und bedeutet daher nicht zwangslufig, dass sich gerade ein Fuchs im Bau befindet.

Fchse verfgen ber eine Reihe unterschiedlicher Laute:[9]

Der Urin des Rotfuchses wird als Markierungsflssigkeit zur territorialen Abgrenzung benutzt und enthlt mit Methyl-(3-methylbut-3-enyl)-sulfid[10] und 2-Phenylethylmethylsulfid,[11] organische Schwefelverbindungen.

Von allen wildlebenden Raubtieren haben Rotfchse das grte geographische Verbreitungsgebiet: Sie knnen sowohl nrdlich des Polarkreises als auch in fast tropischen Gebieten leben. In Nordamerika kommen sie von den Aleuten bis Neufundland vor ? mit Ausnahme von Arizona, Sd-Florida und einem Streifen von Alberta bis Mexiko. Rotfchse besiedeln Eurasien von Irland bis zum Beringmeer. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Rotfchse aus England zur traditionellen Fuchsjagd in Australien eingefhrt. Die dort heimischen langsamen Beuteltiere waren an die Neubesiedler nicht angepasst und wurden leichte Beute. Heute ist ganz Australien bis auf das Northern Territory und die nrdlichen Teile von Queensland von Fchsen besiedelt. 1893 wurden die ersten Kopfgelder ausgesetzt. Neuseeland ist bis heute fuchsfrei.[12] In Tasmanien laufen aus Artenschutzgrnden Manahmen zur Ausrottung der Fchse.[13]

(Quelle: Wikipedia  )

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