beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 

Zufallsbild

Halichoerus grypus (Fabricius, 1791) -- Kegelrobbe} Halichoerus grypus -  1. Fund
Halichoerus grypus - 1. Fund



 

Impressum

ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ber mich...

 

E-Mail

Schlüsselwörter:

Anseriformes, Anatidae, Gänsevögel, Entenvögel, Anser, anser, domesticus, Linnæus, 1758, Hausgans, Deutschland, Hessen, Limburg

 

Anser anser domesticus - 2. Fund

Pommerngans, Rügener Gans
Daten Anser anser domesticus - 2. Fund

 

Anser anser domesticus -  2. Fund
Anser anser domesticus -  2. Fund
Anser anser domesticus -  2. Fund
Anser anser domesticus -  2. Fund
Anser anser domesticus -  2. Fund
Anser anser domesticus -  2. Fund
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

In Limburg, unterhalb des „Limburger Doms“ auf der „Lahn".

(117 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

12.02.2006

 

nach oben




Vorheriges Bild:
Anser anser domesticus - 2. Fund  
Nächstes Bild:
Anser anser domesticus - 2. Fund   

In der deutschen Sprache gibt es besondere Bezeichnungen fr mnnliche Gnse: Gnserich, Ganser, Ganterich oder Ganter. Gnsekken werden als Gnsel[1] oder Gssel[2] bezeichnet.

Schon die Rmer und Germanen domestizierten die Graugans wegen ihres Fleisches und ihrer Federn.

Bei den Griechen war die Gans der Persephone heilig und diente als lieblicher Vogel, dessen Schnheit bewundert wurde, zu Geschenken an geliebte Knaben etc. Schon Penelope besa eine kleine Schar von 20 Gnsen. Gnse wurden nicht nur wegen ihrer Heiligkeit gehalten, sondern bewusst gestopft ? und zwar aus demselben Grund wie heute, zum Fettmachen ihrer Leber. Zwei recht frhe Belege bringen Gnse in einer Weise mit der Ftterung in Verbindung, die sie von den anderen Tieren auf den Bauernhof unterscheiden (Homer, 19,536 f; Kratinos 49 bei Athenaios 384c, wo die Passage aus der Odyssee ebenfalls zitiert ist). Bei den Rmern war die Gans der Juno heilig, und es wurden daher in deren Tempel auf dem Kapitol Gnse gehalten, die bei dem Einfall der Gallier unter Brennus durch ihr Geschrei die Besatzung geweckt und so die Burg gerettet haben sollen. Wegen des starken Geschnatters bei einer Strung durch unbekannte Personen werden Gnse in der heutigen Zeit verschiedentlich als Wachgnse eingesetzt.

Eine besondere Rolle spielt die Gans auch im Martinsbrauchtum um den heiligen Martin von Tours.

Die Rassenbildung bei der Gans geschah hauptschlich in Europa. Zuerst stand eine Zunahme der Krpergre im Vordergrund. Schon vor 150 Jahren waren bei Hausgnsen 8 kg Lebendgewicht, bei Marschgnsen sogar 15 bis 20 kg erreicht. Spter wurde die Vermehrungsleistung zunehmend wichtiger.

Gnse fr den deutschen Markt werden meist aus Lndern wie Polen oder Ungarn importiert, wobei neben der Martinsgans vor allem die Weihnachtsgans eine wichtige Rolle spielt. Gnsestopfleber zur Bereitung von Gnseleberpastete wird meist aus Frankreich, Israel, Italien und Ungarn importiert, da das Stopfen von Gnsen in Deutschland, sterreich und der Schweiz verboten ist.

Hausgnse legen bis zu 60 Eier pro Saison. Gnseeier sind am Niederrhein eine lokale Spezialitt. Hierzu werden Legegnse gehalten. Ihre Haltung unterscheidet sich grundlegend von der Mastganshaltung. Die Kken erreichen ihr Schlachtgewicht nach 9 bis 32 Wochen. Schnell gemstete Gnse haben nach neun Wochen etwa ein Schlachtgewicht von 4,5 bis 5,5 kg. Bei Intensivmast erreichen die Tiere ihr Schlachtgewicht von 5,5 bis 6,5 kg nach etwa vier Monaten. Bei Weidemast haben die Tiere erst nach fnf bis acht Monaten ihr Endgewicht von 6,5 bis 7,5 kg.

Es werden etwa 100 Gnserassen unterschieden,[3] die nach Gre und Lege- bzw. Brutverhalten eingeteilt werden. Die wohl lteste Hausgansrasse ist die Emder Gans, eine schwere Legegansrasse, die aus in der Gegend von Emden und Bremen gehaltenen groen Landgnsen hervorging. Bereits im 19. Jahrhundert wurde sie in den USA, in England, Bhmen und Ungarn verbreitet. Eine recht neue Gnserasse ist die Deutsche Legegans, die einen fr die heutige Produktion von Gnsefleisch bevorzugten mittelschweren Typ reprsentiert.

Manche Gnserassen gibt es in mehreren Farbenschlgen. Farbenschlge beschreiben, welcher Bereich des Gefieders welche Farbe hat. Hier die bekanntesten Farbenschlge mit den Beschreibungen:

Eine weitere domestizierte Form ist die Hckergans, die aus der aus Ostasien stammenden Schwanengans gezchtet wurde. Sie kann erfolgreich mit den europischen Hausgnsen gekreuzt werden.

(Quelle: Wikipedia  )

nach oben