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Cantareus (Helix) apertus (Born, 1778) -- Grunzschnecke} Cantareus (Helix) apertus  -  1. Fund
Cantareus (Helix) apertus - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Passeriformes, Motacillidae, Sperlingsvögel, Stelzen, Pieper, Motacilla, flava, Linnæus, 1758, Schafstelze, Deutschland, Hessen, Oberbrechen

 

Motacilla flava - 2. Fund

 
Daten Motacilla flava - 2. Fund

 

Motacilla flava -  2. Fund
Motacilla flava -  2. Fund
Motacilla flava -  2. Fund
Motacilla flava -  2. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Zwischen den Rapsfeldern bei Oberbrechen und der Autobahn A3.

(233 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

18.04.2008

 

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Vorheriges Bild:
Motacilla flava - 2. Fund  

Die Schafstelze (Motacilla flava) ist eine Vogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper (Motacillidae).

Die Art ist sehr vielgestaltig. So unterscheiden sich mehrere Unterarten, Mnnchen, Weibchen und Jungtiere. Kehle und Brust sind bei allen Mnnchen leuchtend gelb und bei den Weibchen blassgelb. Der Rcken ist bei allen Unterarten blassgrn. Die Krperlnge betrgt bei adulten Tieren 15 bis 16 cm.

Schafstelzen ernhren sich hauptschlich von Fliegen und anderen zarten Insekten, die von grasendem Vieh aufgescheucht werden. Whrend der Jagd luft der Vogel mit zierlichen Schritten und wippt mit dem Schwanz, der im Vergleich zu den anderen europischen Stelzen der krzeste ist.

Die Art liebt feuchte Wiesen und Felder in der Nhe von Gewssern. Die Schafstelze ist in den meisten Regionen Europas und Asiens zu finden und sogar im nordamerikanischen Alaska gibt es Populationen. Whrend die Art in den klimatisch begnstigteren Zonen ein Standvogel ist, migrieren die nrdlichen und stlichen Populationen im Winter nach Afrika und ins sdliche Asien. Die amerikanischen berwintern weiter sdlich am Pazifik.

Der Gesang ist unauffllig. Das Mnnchen balzt jedoch mit aufgeplusterter Brust und Flgelzittern vor dem blasser gefrbten Weibchen. Die Schafstelze ist ein Bodenbrter, ihr Nest liegt meist gut versteckt in einer kleinen Bodenvertiefung zwischen Grasbscheln. Als Nestmaterial werden trockene Grashalme und Wrzelchen benutzt, die halbkugelige Nestmulde ist fein geglttet und mit Tierhaaren ausgepolstert. Die Brutzeit ist Mai bis Juli. Im Nest lassen sich vier bis sechs weiliche Eier finden, die sehr dichte graubraune Flecken haben. Es gibt zwischen Mai und August ein bis zwei Bruten, die das Weibchen alleine 11?12 Tage lang ausbrtet. Die Brut wird hufig zur Nahrungssuche unterbrochen. Beide Eltern fttern die Nestlinge 11?13 Tage. Die Jungen verlassen das Nest schon lange, bevor sie flgge werden.

In Deutschland werden auer der heimischen Unterart (Motacilla flava flava) vier weitere Unterarten regelmig beobachtet.[1] Die Mnnchen der einzelnen Unterarten sind (whrend Frhjahrszug und Brutzeit) so verschieden gezeichnet, dass man sie leicht unterscheiden kann:

Einige Autoren betrachten diese und andere Unterarten der Schafstelze als eigene Arten (Semi- bzw. Allospezies). Dementsprechend zhlen in der Artenliste der Vgel Deutschlands (2005)[1] nur die mitteleuropischen Schafstelzen zur Art Motacilla flava und tragen dort den deutschen Namen Wiesenschafstelze.

(Quelle: Wikipedia  )

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