beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 

Zufallsbild

Alosterna tabacicolor (De Geer, 1775) -- Feldahorn-Bock} Alosterna tabacicolor -  1. Fund
Alosterna tabacicolor - 1. Fund



 

Impressum

ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ber mich...

 

E-Mail

Schlüsselwörter:

Squamata, Lacertidae, Schuppenkriechtiere, Echte, Eidechsen, Lacerta, agilis, Linnæus, 1758, Zauneidechse, Deutschland, Hessen, Oberbrechen, Männchen

 

Lacerta agilis - 5. Fund (Männchen)

 
Daten Lacerta agilis - 5. Fund (Männchen)

 

Lacerta agilis -  5. Fund (Männchen)
Lacerta agilis -  5. Fund (Männchen)
Lacerta agilis -  5. Fund (Männchen)
Lacerta agilis -  5. Fund (Männchen)
Lacerta agilis -  5. Fund (Männchen)
     

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

An Weidezaunpfähle südwestlich von Oberbrechen.

(181 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

10.05.2009

 

nach oben




Vorheriges Bild:
Lacerta agilis - 5. Fund (Männchen)  
Nächstes Bild:
Lacerta agilis - 5. Fund (Männchen)   

Die Zauneidechse (Lacerta agilis) ist ein vor allem in Mittel- und Osteuropa sowie Vorderasien verbreitetes Reptil aus der Familie der Echten Eidechsen (Lacertidae).

Im deutschsprachigen Raum erreichen Zauneidechsen Gesamtlngen von etwa 24 cm. Besonders groe Tiere weisen hier Kopf-Rumpf-Lngen von etwa 9,5 cm und Schwanzlngen von etwa 14 cm auf. Die grte bekannte Kopf-Rumpf-Lnge von 11,5 cm stammt von einer Zauneidechse aus dem Kaukasus. Generell haben die Weibchen lngere Rmpfe, die Mnnchen dagegen lngere Kpfe und geringfgig lngere Schwnze. Im Vergleich zur Waldeidechse und zur Mauereidechse wirkt das Tier plumper und viel krftiger. Die Schnauzenseiten sind steil und hoch und enden nach vorne abgestumpft. Der Oberkopf ist abgeplattet und durch eine von den Augen bis zu den Nasenlchern reichende Kante von den Seiten abgegrenzt. Der Hinterkopf ist etwas breiter als der Hals und daher von diesem abgesetzt. Der Schwanz ist an seiner Wurzel wesentlich hher als breit und verjngt sich allmhlich; die Spitze ist nicht sehr lang ausgezogen. (Ein nachgewachsener, regenerierter Schwanz ist meist deutlich krzer und weniger gezeichnet.)

Die Frbung und Zeichnung ist je nach Individuum, Geschlecht, Altersstadium und Jahreszeit (Mnnchen!) sehr variabel. Oft verluft auf der Rcken- und Schwanzmitte ein ?leiterartiges? Zeichnungsmuster aus hellen Seitenlinien (Parietalbnder) und dunkelbraunen ?Quersprossen? (Dorsalflecken) mit braunen Zwischenrumen. Mittig sowie seitlich ber die Dorsalflecken verlaufen zudem meist weiliche, unterbrochene Lngsstriche (Occipitallinie sowie Parietallinien). Auch die Grundfarbe von Oberkopf, Schwanz und Gliedmaen ist brunlich und die Flecken der Flanken sind ebenfalls weikernig. Die Mnnchen zeigen zur Paarungszeit (bis Juni/Juli) grn gefrbte Kopf-, Rumpf- und Bauchseiten; besonders in Sdwestdeutschland kommen auch Tiere vor, die nahezu insgesamt grn erscheinen. Eine weitere Besonderheit sind rotrckige Exemplare. Die Unterseite ist bei den Weibchen gelblich und fleckenlos, bei den Mnnchen grn mit schwarzen Flecken. Die Jungtiere besitzen eine brunliche Frbung, oft mit aufflligen Augenflecken auf Rcken und Seiten.

Mnnchen

Weibchen

Eine gelegentlich zu beobachtende Farbanomalie sind rotrckige Zauneidechsen, sogenannte Erythronotus-Formen ? hier ein Mnnchen aus Bayern

Kopf eines Mnnchens im Profil

Jungtier

"Concolor-Mutante" = gnzlich zeichnungslose Zauneidechse

In Mitteleuropa beginnt die berwinterung, sobald ausreichende Energiereserven angelegt wurden. Adulte Mnnchen verschwinden meist Anfang August, die Weibchen im September, Jungtiere ziehen sich im September oder Oktober zurck. Ab Anfang Mrz erscheinen zunchst die Jungtiere und/oder die Mnnchen und einige Wochen spter die Weibchen an der Oberflche. Bei schnem Wetter wird am Morgen zunchst ein Sonnenbad genommen, um den wechselwarmen (poikilothermen) Organismus auf ?Betriebstemperatur? zu bringen. Anschlieend gehen die Tiere auf Nahrungssuche. Zum Beutespektrum zhlen vor allem Insekten, beispielsweise Heuschrecken, Zikaden, Kfer und deren Larven, Wanzen, Ameisen sowie Spinnen und Regenwrmer. Sie trinken von Tau- und Regentropfen. Bei groer Hitze, schlechtem Wetter sowie nachts verkriechen sich Zauneidechsen in ihren Unterschlpfen.

(Quelle: Wikipedia  )

nach oben