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Anthidium manicatum (Linnæus, 1758) -- Große Wollbiene} Anthidium manicatum -  1. Fund (Weibchen) (totes Exemplar)
Anthidium manicatum - 1. Fund (Weibchen) (totes Exemplar)



 

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Schlüsselwörter:

Squamata, Lacertidae, Schuppenkriechtiere, Echte, Eidechsen, Dalmatolacerta, Archaeolacerta, Lacerta, oxycephala, Duméril, &, Bibron, 1839, Dalmatinische, Spitzkopfeidechse, Bosnien-Herzegowina, Kanton, Herzegowina-Neretva, Mostar

 

Dalmatolacerta oxycephala - 2. Fund

 
Daten Dalmatolacerta oxycephala - 2. Fund

 

Dalmatolacerta oxycephala -  2. Fund
Dalmatolacerta oxycephala -  2. Fund
   

Funddaten:

Gefunden in Bosnien-Herzegowina (Kanton Herzegowina-Neretva)

In Mostar in der Nähe der „Alten Brücke“ an einer Hauswand.

(58 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

22.06.2007

 

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Dalmatolacerta oxycephala - 1. Fund  
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Dalmatolacerta oxycephala - 2. Fund   

Die Dalmatinische Spitzkopfeidechse (Dalmatolacerta oxycephala, Syn.: Archaeolacerta oxycephala, Lacerta oxycephala) ist die einzige Art ihrer Gattung. Sie ist in Dalmatien beheimatet.

Die Dalmatinische Spitzkopfeidechse wird 19 bis 20 Zentimeter lang, Kopf und Rumpf messen dabei nur 6,5 Zentimeter. Sie ist eine typische zierliche und stark abgeflachte Eidechse mit sehr flachem spitzem Kopf. Ihr Rcken ist schwarz-braun oder brunlich grau und hat helle netzartige Tupfenmuster. Auf Inseln oder in Gebirgen ist sie nahezu schwarz. Ihr Bauch ist leuchtend blau oder blaugrau. Ihr Schwanz ist blau-schwarz geringelt. Die Schuppenpaare an der Schwanzunterseite sind auen dnner als in der Mitte.

Die Eidechse kommt im adriatischen Kstenbereich von Sdkroatien und Bosnien-Herzegowina bis zum Skutarisee in Montenegro, sowie auf den vorgelagerten Inseln vor. Ihr Lebensraum erstreckt sich von der Adriakste bis auf eine maximale Hhe von 1500 Meter ber dem Meeresspiegel. Im Tal der Neretva erreicht ihr Verbreitungsgebiet mit 80 km die maximale Entfernung von der Kste. Sie bewohnt ausschlielich steinige Habitate, z. B. Felswnde, Gerllflchen und Steinmauern, oft gemeinsam mit der Mauereidechse und der Ruineneidechse. Die Tiere sind wenig klteempfindlich und halten nur eine kurze Winterruhe von Dezember bis Februar. Verwechslungsgefahr besteht mit der Mosor-Gebirgseidechse. Diese hat jedoch sechs Paar Unterkieferschilde und keinen Ringelschwanz.

Die Echse ernhrt sich von Insekten, Spinnen, Asseln, anderen Gliederfern und Wrmern.

Whrend der Fortpflanzungszeit von Mrz bis April lebt sie paarweise und die Partner verteidigen ein gemeinsames Revier. Das Weibchen legt im Juni zwei bis vier sehr langgestreckte, gelbweie Eier, aus denen nach etwa sechs bis sieben Wochen die kleinen Eidechsen schlpfen. Die Jungeidechsen haben einen aufflliger gefrbten Schwanz.

(Quelle: Wikipedia  )

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