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Pantodon buchholzi (Peters, 1877) -- Schmetterlingsfisch} Pantodon buchholzi -  1. Fund
Pantodon buchholzi - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Perciformes, Percidae, Barschartige, Fische, Echte, Barsche, Perca, fluviatilis, Linnæus, 1758, Flußbarsch, Jagebarsch, Deutschland, Sachsen, Zschopau

 

Perca fluviatilis - 2. Fund

 
Daten Perca fluviatilis - 2. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Bei Zschopau, in der „Zschopau", im Waldgebiet „Clarenreite".

(350 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

25.12.2007

 

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Perca fluviatilis - 1. Fund  
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Perca fluviatilis - 3. Fund   

Der Flussbarsch (Perca fluviatilis), am Bodensee Kretzer, in der Schweiz auch Egli genannt, ist ein in ganz Europa vorkommender Swasserfisch. Von der IUCN wird der Flussbarsch als ?nicht gefhrdet? eingestuft.

Typisch sind seine geteilte Rckenflosse (typisch fr viele Barschartige), sowie die rtliche Frbung der Brust- und Bauchflossen. Die Bauchflossen sind bruststndig. Beide Rckenflossen (besonders die vordere) sowie die Afterflosse sind mit spitzen Stachelstrahlen (Hartstrahlen) ausgestattet (vgl. Bild). Die Hute zwischen den Flossenstrahlen weisen hufig vereinzelte schwarze Flecken verschiedener Gre auf. Wie bei vielen anderen Fischarten auch, lassen sich die Rckenflossen des Flussbarsches wie ein Fcher zusammenfalten und nach hinten wegklappen. Bei Begegnungen mit Flussbarschen fhrt das oft dazu, dass die zwei fr die Art charakteristischen Rckenflossen dem Auge des Betrachters verborgen bleiben.

Der Krper weist Streifenmuster aus 6?8 senkrechten Streifen auf und ist grau-grn gefrbt. Das Maul ist leicht oberstndig (das heit der Unterkiefer ragt ber den Oberkiefer), fast endstndig.

Flussbarsche erreichen je nach Nahrungsangebot im Gewsser eine durchschnittliche Lnge von 20 bis 40 Zentimetern und werden selten schwerer als ein Kilogramm. Es gibt aber auch Gewsser mit vielen Grobarschen, wie zum Beispiel das Mndungsdelta des Rheins, in denen regelmig Fische ber 50 Zentimeter gefangen werden. Auch Exemplare von ber 60 cm sind verlsslich dokumentiert, doch die absolute Ausnahme. Allerdings wachsen manche Flussbarsch-Herknfte auerordentlich langsam. Mit 8 bis 10 Jahren sind sie erst 25 cm lang. Tesch (1955) und Thorpe (1977) fanden jedoch auch deutlich ?wchsigere? Populationen, welche bereits als vierjhrige Barsche durchaus 25 cm Gesamtlnge aufweisen knnen. Neben genetischen Faktoren orientiert sich das Wachstumspotential am Nahrungsangebot und weiteren Gewsserbedingungen.

Die erwachsenen Tiere laichen zwischen Mrz und Juni im Litoral in Form von Laich-Schluchen ab, welche sekundr zu unregelmigen Laichbndern (auch Laichschnre oder Laichstreifen genannt) aufreien knnen und ein typisches Netzmuster bilden.[1] Nach dem Schlpfen steigen die Larven an die Oberflche, um ihre Schwimmblase zu fllen. Von der Strmung werden die Larven ins Pelagial abgetrieben, wo sie sich von kleinem Zooplankton ernhren. Nach einigen Wochen kehren die Jhrlinge ins Litoral zurck. Dort findet oft eine Umstellung der Ernhrung auf Makrozoobenthos (unter anderem Insektenlarven) statt. In mesotrophen und eutrophen Seen konkurrieren die Schwrme von jungen Flussbarschen vor allem mit Cypriniden, wie zum Beispiel den Rotaugen (Rutilus rutilus) um Zooplankton und Zoobenthos. Ab einer bestimmten Gre knnen Flussbarsche in Abhngigkeit vom Nahrungsangebot piscivor werden. Sie ernhren sich dann zum Teil kannibalisch von kleineren Barschen, besonders aber von Cypriniden oder anderen ?maulgerechten? Fischen. Die Phase der Makrozoobenthos-Ernhrung ist nicht zwingend notwendig, um piscivor zu werden. In sehr produktiven Seen knnen sich auch groe Flussbarsche weiter von Plankton und Benthos ernhren und werden nicht piscivor. Umgekehrt knnen sich Barsche auch in kleineren, oligotrophen Gewssern dauerhaft etablieren, indem sie nur durch Fressen von Jungtieren der eigenen Art das Alter der Geschlechtsreife erreichen.

In tiefen Seen berwintern die Flussbarsche einzeln in groer Tiefe. Die Tiere bentigen ber mehrere Monate Temperaturen von 6 Grad Celsius und weniger, damit sich reife Keimzellen in den Gonaden entwickeln knnen. Nach Dreyer (1987) gengen bei deutschen Flussbarschen 150 Tage bei 10 C zur Reifung befruchtungsfhiger Eier im weiblichen Geschlecht, der Temperaturbereich zum Erhalt reifer Spermien der Mnnchen liegt sogar darber.[1] Seit der Einfhrung des Kaulbarsches (Gymnocephalus cernuus) in zahlreiche europische Seen hat der Flussbarsch einen neuen Konkurrenten bekommen. Bis jetzt ist noch nicht klar, wie sich dies in den nchsten Jahrzehnten auf die Artenzusammensetzung auswirken wird.

Der Flussbarsch ist, bis auf die Iberische Halbinsel (mit Ausnahme einer Population in den Ebro-Stauseen), den Sden Italiens und den Westen der Balkanhalbinsel, in ganz Europa verbreitet. Er lebt in Anatolien in Seen nahe der Schwarzmeerkste, im grten Teil Russlands, stlich bis zur Kolyma, aber nicht im Amur und den Flssen sdlich und sdstlich davon. Der Flussbarsch tritt bis in arktische Breiten in der Republik Sacha und in Oblast Magadan in den Flssen auf. Er lebt in Teilen der Ostsee und des Arktischen Ozeans in Brackwasser, fehlt aber im Kaspischen Meer.[2] Der Fisch wurde nach Australien und Sdafrika eingefhrt.

In der Vergangenheit wurde der Barsch in der Angelliteratur oftmals nur mit einem Gewsserabschnitt in Verbindung gebracht. So spricht Z. Simek in seinem Angelfhrer Freude am Angeln (1975, ?SSR) vom Barsch als Tiefenfisch.[3] Richtiger scheint dagegen, dass der Barsch durchaus zu den anpassungsfhigsten in Europa heimischen Fischen gehrt und daher in fast allen Bereichen eines von ihm besiedelten Gewssers anzutreffen ist.

Der Barsch wird daher etwa in der Anglerwelt nach seinem Lebensraum (vor allem) grerer Seen in folgende drei Kategorien eingeteilt:

In allen Bereichen zeigt sich aber, dass Barsche ?...eine besondere Vorliebe fr Strukturen im Wasser [haben]: die bekannten Barschberge, Pfosten jeglicher Art, verankerte Schiffe, Spundwnde etc. aber auch Wasserpflanzen in jeglicher Form.?[5]

(Quelle: Wikipedia  )

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