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Ligdia adustata (Denis & Schiffermüller, 1775) -- Pfaffenspanner, Pfaffenhütchen-Harlekin} Ligdia adustata -  1. Fund
Ligdia adustata - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Ensifera, Tettigoniidae, Langfühlerschrecken, Laubheuschrecken, Singschrecken, Tettigonia, cantans, Füssli, 1775, Zwitscherschrecke, Deutschland, Sachsen, Schneeberg

 

Tettigonia cantans - 2. Fund

 
Daten Tettigonia cantans - 2. Fund

 

Tettigonia cantans -  2. Fund
Tettigonia cantans -  2. Fund
Tettigonia cantans -  2. Fund
Tettigonia cantans -  2. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Schneeberg, Ot. Grießbach „Waldesruh", am Weg in der Nähe des „Ziegelteiches".

(520 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

29.08.2004

 

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Die Zwitscherschrecke oder Zwitscherheupferd (Tettigonia cantans) ist nach dem Grnen Heupferd eine der grten in Mitteleuropa vorkommenden Heuschrecken. Die mnnlichen Tiere erreichen eine Krperlnge von bis zu 30 mm, weibliche Tiere werden bis zu 35 mm lang. Die Art ist vorwiegend grn gefrbt und besitzt am Rcken eine lngliche braune Zeichnung. Der Legebohrer des Weibchens ragt deutlich ber die Spitze der Flgel hinaus. Adulte Tiere von Tettigonia cantans treten ab Mitte Juli bis Oktober auf.

Die Zwitscherschrecke ist feuchtigkeitsliebend, kommt aber auch auf Trockenrasen vor. Sie ist vom Lebensraum her recht anspruchslos und lebt wie die Schwesterart auf Kulturflchen wie Grten und Getreidefeldern, in Hochstaudenfluren (vorzugsweise mit Gebschen) sowie an sonnigen Wegrndern. Sie singt gern in 2?5 m Hhe.

In der norddeutschen Tiefebene kommt die Zwitscherschrecke recht verbreitet bis an die Ksten von Nord- und Ostsee vor, von den Mittelgebirgen an sdlich ist sie dagegen deutlich montan und kommt fast nirgends unter 300 Hhenmetern vor, in den Alpen ist sie meist erst ab 500 - 600 Hhenmetern anzutreffen.

Die Zwitscherschrecke kann im Gegensatz zur Schwesterart kaum fliegen. Sie singt ab Mittags bis in die Nacht hinein. Der laute Gesang (Hrbarkeit ber 50 m) besteht aus Strophen, die einige (zwei bis viele) Sekunden anhalten und in der Tonhhe leicht ansteigen. Die einzelnen Silben folgen schneller aufeinander als bei der Schwesterart, so dass sich ein eher reibend-schwirrendes Gerusch ergibt. Meist werden einige Strophen mit Pausen von mehreren Sekunden abgesungen. Gegen Abend kann der Gesang zu einem anhaltenden Dauerton wechseln. Im Flachland der Elbmarsch (1?2 m ber Normalnull) kommen beispielsweise beide Arten im gleichen Lebensraum vor, Tettigonia viridissima jedoch deutlich hufiger (schtzungsweise 5- bis 10-fach). Die Zwitscherschrecke ernhrt sich berwiegend von Insekten, aber auch von pflanzlicher Nahrung. Sie ist sehr aggressiv und frisst auch andere Heuschrecken, sogar das deutlich grere grne Heupferd. Das Weibchen legt die Eier in feuchten Boden, egal ob offen oder bewachsen.

(Quelle: Wikipedia  )

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