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Planorbis planorbis (Linnæus, 1758) -- Gemeine Tellerschnecke} Planorbis planorbis -  2. Fund
Planorbis planorbis - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Caelifera, Acrididae, Kurzfühlerschrecken, Feldheuschrecken, Chorthippus, Pseudochorthippus, parallelus, Zetterstedt, 1821, Gemeiner, Grashüpfer, Deutschland, Sachsen, Schneeberg, Weibchen

 

Chorthippus parallelus - 3. Fund (Weibchen)

 
Daten Chorthippus parallelus - 3. Fund (Weibchen)

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Westlich von Schneeberg, auf einem Feldweg.

(506 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

31.08.2004

 

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Chorthippus parallelus - 2. Fund (Weibchen)  
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Chorthippus parallelus - 4. Fund (Weibchen)   

Der Gemeine Grashpfer (Chorthippus parallelus) ist eine hufige Kurzfhlerschrecke aus der Familie der Feldheuschrecken. Er ist in Mitteleuropa eine der hufigsten Heuschreckenarten.

Die Art wird 13 bis 22 Millimeter lang. Die Krperfarbe ist, wie bei vielen Gomphocerinae sehr variabel. Hufig kommen grne und braune Morphen vor, manchmal auch mit rtlichen oder lila Bereichen. Die weiblichen Tiere sind deutlich grer als die Mnnchen, haben jedoch nur sehr kurze Flgel. Beide Geschlechter sind in der hufigeren brachypteren Morphe flugunfhig. Gelegentlich kommen auch flugfhige (makroptere) Morphen vor. Die Mnnchen dieser Art kommunizieren wie alle Grashpfer (Gomphocerinae) akustisch. Der bis ca. 10 m deutlich hrbare ?Gesang? wird erzeugt, indem ein Sgekamm, der an der Innenseite der Hinterschenkel liegt, in gewissen Abstnden an der Kante der Flgeldecke entlanggefhrt wird. Beide Hinterschenkel werden dabei im Gleichtakt auf und ab bewegt, wobei jede Abwrtsbewegung eine Silbe des Gesangs erzeugt. Beim normalen Gesang werden etwa fnf Silben pro Sekunde erzeugt (bei 26?30 Grad, bei khler Witterung geht es etwas langsamer), insgesamt ca. 8-10 in einer Strophe. Die Strophen folgen in Abstnden von 5?10 Sekunden aufeinander. Der Rivalengesang, der im Wechsel mit in der Nhe (d. h. ca. 50 cm) befindlichen weiteren Mnnchen erfolgt, ist etwas anders: Er enthlt meist nur ca. sechs Silben, die deutlich schneller aufeinander folgen. Auch der Abstand zwischen den Strophen ist dabei krzer. Am Ende der Strophe werden die Hinterschenkel in unterschiedlichem Winkel angestellt. Wie alle wechselwarmen Tiere ist auch diese Kurzfhlerschreckenart vorwiegend bei ausreichend hohen Temperaturen aktiv.

Verwechselung mit dem morphologisch und auch von der Lautuerung her hnlichen, aber allgemein selteneren Sumpfgrashpfer (Chorthippus montanus) sind mglich. Ab und zu treten morphologisch intermedire Tiere auf, die als Hybride interpretiert werden.[1]

Der Gemeine Grashpfer ist in Bezug auf seinen Lebensraum recht vielseitig. Man findet diese Tiere in nahezu allen offenen grasreichen Lebensrumen, die weder zu nass noch zu trocken sind: Auf Grnlandflchen, an Wegrainen und Waldrndern in nahezu ganz Europa. Im Osten kommt die Art bis nach Sibirien und im Sden bis nach Nordafrika vor.

Die Mnnchen locken die Weibchen durch ihren Gesang an oder treffen diese zufllig (bei hohen Populationsdichten). Das Weibchen legt unabhngig von der Paarung ca. alle drei Tage Eipakete im Boden ab.

Adulte Tiere findet man ab Juni (selten auch ab Mai) bis Anfang Oktober. Die Eier berwintern und die Nymphen schlpfen ab April.

Diese Art ernhrt sich, wie die meisten Vertreter der Gattung, von verschiedenen Grsern.

(Quelle: Wikipedia  )

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