beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 

Zufallsbild

Uraeginthus ianthinogaster (Reichenow, 1879) -- Veilchenastrild} Uraeginthus ianthinogaster -  1. Fund
Uraeginthus ianthinogaster - 1. Fund



 

Impressum

ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ber mich...

 

E-Mail

Schlüsselwörter:

Caelifera, Acrididae, Kurzfühlerschrecken, Feldheuschrecken, Chorthippus, brunneus, Thunberg, 1815, Brauner, Grashüpfer, Deutschland, Hessen, Oberbrechen, Weibchen

 

Chorthippus brunneus - 1. Fund (Weibchen)

 
Daten Chorthippus brunneus - 1. Fund (Weibchen)

 

Chorthippus brunneus -  1. Fund (Weibchen)
Chorthippus brunneus -  1. Fund (Weibchen)
Chorthippus brunneus -  1. Fund (Weibchen)
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Auf einem Radweg zwischen Niederselters und Oberbrechen.

(160 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

15.08.2004

 

nach oben




Vorheriges Bild:
Chorthippus brunneus - 1. Fund (Weibchen)  
Nächstes Bild:
Chorthippus brunneus - 1. Fund (Weibchen)   

Der Braune Grashpfer (Chorthippus brunneus, Syn.: Glyptobothrus brunneus) ist eine Kurzfhlerschrecke aus der Familie der Feldheuschrecken (Acrididae). Sie ist in Deutschland weit verbreitet.

Beide Geschlechter sind, oberseits im Wesentlichen brunlich, etwas variabel gefleckt gefrbt. Die Unterseite ist heller und die Seiten des Abdomens erscheinen meist senkrecht schwarz-hell gestreift. Die Tiere knnen auch in anderen Frbungen der Oberseite vorkommen (siehe Bilder). Sie scheinen sich damit der Untergrundfarbe anzupassen. Die Abdomenspitze ist bei Mnnchen und Weibchen oft oberseits rot gefrbt. Die Weibchen sind mit ca. 20-25 mm Lnge wesentlich grer als die Mnnchen. Im Feld ist die Art nur an der Lautuerung sicher von mehreren sehr hnlichen Arten der Gattung Chorthippus zu unterscheiden.

Die Art bevorzugt trocken-warme Standorte mit sandigem Untergrund und offenen Bodenstellen, auch Wegrnder, Kahlschlge und Brachen. Auch etwas feuchtere Standorte werden angenommen.

Die Weibchen des Braunen Grashpfers legen die Eier in den Boden.

Der Braune Grashpfer ist in ganz Deutschland hufig. Er kann gut fliegen und neu entstandene Lebensrume schnell besiedeln (Pionierart). Er ist euro-asiatisch verbreitet und nicht gefhrdet.

normal gefrbtes Weibchen

Weibchen in weilicher Farbvariante

Weibchen in roter Farbvariante

Fressendes Weibchen

Stridulierendes Mnnchen

(Quelle: Wikipedia  )

nach oben