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Argiope bruennichi (Scopoli, 1772) -- Wespenspinne, Zebraspinne} Argiope bruennichi - 12. Fund
Argiope bruennichi - 12. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Columbiformes, Columbidae, Tauben, Columba, palumbus, Linnæus, 1758, Ringeltaube, Deutschland, Hessen, Kassel, -, Wilhelmshöhe

 

Columba palumbus - 3. Fund

 
Daten Columba palumbus - 3. Fund

 

Columba palumbus -  3. Fund
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Columba palumbus -  3. Fund
Columba palumbus -  3. Fund
     

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Im „Habichtswald“ bei Kassel - Wilhelmshöhe, im Waldpark.

(410 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

01.05.2006

 

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Columba palumbus - 3. Fund   

Die Ringeltaube (Columba palumbus) ist eine Vogelart aus der Familie der Tauben (Columbidae). Sie ist die grte Taubenart Mitteleuropas und besiedelt weite Teile der Palarktis von Nordafrika, Portugal und Irland nach Osten bis Westsibirien und Kaschmir. Auffllige Merkmale sind die weien Flgelbnder und der weie Halsstreifen. Ringeltauben bewohnen bewaldete Landschaften aller Art, aber auch Alleen, Parks und Friedhfe, heute auch bis in die Zentren der Stdte. Die Ernhrung erfolgt wie bei den meisten Arten der Familie fast ausschlielich pflanzlich. Die Ringeltaube ist je nach geografischer Verbreitung Standvogel, Teilzieher oder berwiegend Kurzstreckenzieher und verbringt den Winter vor allem in West- und Sdwesteuropa. Die Art ist trotz der starken Bejagung in vielen Lndern ein hufiger Brutvogel und in Europa nicht gefhrdet.

Ringeltauben sind groe, krftig gebaute Tauben mit relativ langem Schwanz und recht kleinem Kopf. Mit einer Krperlnge von 38?43 cm und einer Flgelspannweite von 68?77 cm sind sie die grten Tauben Mitteleuropas. Der Geschlechtsdimorphismus ist bezglich Gre und Gewicht schwach ausgeprgt, Mnnchen sind etwas grer und schwerer als Weibchen. So hatten frischtote Mnnchen aus Ostdeutschland eine Flgellnge von 240?267 mm, im Mittel 254 mm; Weibchen erreichten 238?260 mm, im Mittel 249 mm. Das Gewicht unterliegt saisonalen Schwankungen und ist im Herbst und frhen Winter durch die Anlage von Depotfett am hchsten. Zum Beispiel wogen in Sdschweden von August bis September gesammelte adulte Mnnchen 465?613 g, im Mittel 539 g; Weibchen wogen 420?600 g, im Mittel 498 g; von Dezember bis Mrz dort gesammelte Mnnchen wogen im Mittel 498 g; Weibchen im Mittel 478 g.[1]

Bei adulten Ringeltauben der Nominatform sind der vordere Rcken und der Schulterbereich schiefergrau bis graubraun, der brige Rumpf ist oberseits blaugrau. Kropfbereich und Brust sind diffus grulich weinrot, zum Bauch hin wird die Frbung heller und ist vor den Unterschwanzdecken sehr hell grau. Der Kopf ist blaugrau. Auf den Halsseiten und im Nacken befinden sich von oben nach unten ein grnes metallisch schimmerndes Band, dann nur auf den Halsseiten ein weier Fleck und dann wiederum auf Halsseiten und Nacken ein glnzend purpurrotes Band. Die inneren Armdecken, die groen Handdecken und der Daumenfittich sind schiefergrau. Die Auenfahnen der ueren Armdecken sind berwiegend wei und die uersten Armdecken sind vollstndig wei; hierdurch entsteht ein auffallendes weies Band auf dem Oberflgel. Die Handschwingen sind schwarzgrau, die Auenfahnen der 1. bis 9. Handschwingen haben einen schmalen, scharf abgesetzten, weien Saum, dieser Saum ist an der 10. (uersten) Handschwinge nur diffus ausgeprgt. Die Armschwingen sind berwiegend aschgrau. Die Steuerfedern sind oberseits an der Basis breit blaugrau, dann folgt eine diffuse, hellgraue Subterminalbinde und eine breite schwarze Endbinde.

Der Schnabel ist an der Basis rosa bis rot, am Ende orange bis gelblich mit einer hornfarbenen Spitze. Die fleischige Membran ber den Nasenffnungen ist wei. Die Beine und Zehen sind hell- bis dunkelrot. Die Iris ist hellgelb.

Die Geschlechter sind uerlich sehr hnlich, Weibchen zeigen an der Brust eine weniger starke Rotfrbung und die weien Flecke an den Halsseiten sind etwas kleiner. Das Dunenkleid der Nestlinge ist hell strohfarben und haarartig. Im Jugendkleid fehlt die grne, rote und weie Halszeichnung der adulten Tiere und die Konturfedern haben schmale, hell rotbrunliche Sume. Die Halszeichnung wird bereits bei der Jugendmauser des Kleingefieders ausgebildet, sie erscheint je nach Schlupfdatum des Jungvogels meist zwischen August und Dezember des Geburtsjahres.[2] Die Iris ist bei juvenilen Vgeln gelblich wei.

Der Reviergesang ist ein dumpfes, heiseres und nicht sehr lautes Gurren, das mit einem ?rhgu, gugu? beginnt. Danach folgt ein 2 bis 13, meist aber 4- bis 5-mal wiederholtes fnfsilbiges ?ruggu, gugu? und schlielich am Ende meist ein kurzes ?gu?. Der Balzruf ist ein krzeres ?grrugu-r?.[3]

Audio-Datei / Hrbeispiel Lautuerung (Ruf) der Ringeltaube?/i

Die Jugendmauser ist eine Teilmauser und beginnt bereits in der sechsten oder siebten Lebenswoche. Sie umfasst das Kleingefieder sowie einen Teil der Armschwingen und der Handschwingen. Die Handschwingenmauser beginnt bei der innersten (ersten) Handschwinge und wird im November oder Dezember unterbrochen, bis dahin sind meist die inneren fnf oder sechs Handschwingen erneuert. Die Kleingefiedermauser wird ber den Winter fortgesetzt. Die Handschwingenmauser wird im Frhjahr fortgesetzt oder beginnt dann erneut von vorn mit der innersten Handschwinge. Die Steuerfedern werden erst im Alter von vier bis sechs Monaten vermausert.

(Quelle: Wikipedia  )

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