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Attagenus pellio (Linnæus, 1758) -- Gemeiner Pelzkäfer, Gefleckter Pelzkäfer} Attagenus pellio -  1. Fund
Attagenus pellio - 1. Fund
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Zygaena filipendulae - 1. Fund

 

Daten Zygaena filipendulae - 1. Fund

 

Zygaena filipendulae -  1. Fund
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Zygaena filipendulae -  1. Fund
Zygaena filipendulae -  1. Fund
 

Description:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

An einem Feldhain zwischen Oberselters und Erbach.

(272 m Höhe über NN)

 

 

 

13.07.2008





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Zygaena filipendulae - 1. Fund  
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Zygaena filipendulae - 1. Fund   

Keywords:

Lepidoptera, Zygaenidae, Schmetterlinge, Widderchen, Zygaena, filipendulae, Linnæus, 1758, Sechsfleck-Widderchen, Blutströpfchen, Deutschland


 

Das Sechsfleck-Widderchen (Zygaena filipendulae), auch Blutströpfchen genannt, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie Widderchen (Zygaenidae). Die Art wird auch als Sechsfleck-Rotwidderchen bezeichnet.

Das Sechsfleck-Widderchen zeichnet sich durch sechs rote Flecken auf den Vorderflügeln aus, wobei die beiden vorderen Flecken miteinander verschmelzen können. Die Hinterflügel sind intensiv rot gefärbt. Diese auffällige Färbung mit den schwarz-rot gefärbten Flügeln signalisiert Fressfeinden, dass die Art giftig ist (Warnfarbe). Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von etwa 38 Millimeter. Die Raupen sind etwa 22 Millimeter lang und zeichnen sich durch eine schwarze Kopfkapsel aus. Sie sind gedrungen gebaut und verjüngen sich an beiden Enden abrupt. Der grüngelbliche Raupenkörper besitzt dorsal eine Doppelreihe schwarzer Flecke, die beidseits von gelben Zeichnungen begleitet wird. Gelegentlich ist die schwarze Zeichnung so stark ausgeprägt, dass der ganze Körper schwarz erscheint.

Es sind gegenwärtig 25 Unterarten bekannt.[1]

Das Sechsfleck-Widderchen kommt in weiten Teilen Europas vor. Es kann in über 3.500 Meter Höhe leben und ist tagaktiv.

Wiesen, Niederungen, Klippen, Brachland und Waldränder zählen zum Lebensraum des Sechsfleck-Widderchens.

Die Weibchen legen von Juli bis August die Eier auf den Futterpflanzen ab. Zu den Raupenfutterpflanzen zählen Hornklee (Lotus corniculatus) und Kronwicken (Coronilla).[2] Die Raupen fressen bis in den Herbst hinein, überwintern und sind im darauf folgenden Jahr im Juni ausgewachsen. Ein Teil der Raupen kann ein zweites Mal überwintern. Die Verpuppung findet in einem länglichen, gelblichweißen Gespinst an Stängeln und vertrockneten Grashalmen statt. Die Falter schlüpfen von Juli bis August.

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