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Ciconia ciconia (Linnæus, 1758) -- Weißstorch} Ciconia ciconia -  2. Fund
Ciconia ciconia - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Lycaenidae, Schmetterlinge, Bläulinge, Polyommatus, Lycaena, icarus, Rottemburg, 1775, Hauhechel-Bläuling, Gemeiner, Bläuling, Deutschland, Hessen, Beuerbach

 

Polyommatus icarus - 8. Fund

 
Daten Polyommatus icarus - 8. Fund

 

Polyommatus icarus -  8. Fund
Polyommatus icarus -  8. Fund
Polyommatus icarus -  8. Fund
Polyommatus icarus -  8. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

In der Nähe von Beuerbach „Auf der Seel“ in der Nähe der „Schornmühle“.

(216 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

23.07.2006

 

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Polyommatus icarus - 8. Fund  
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Polyommatus icarus - 9. Fund (Männchen)   

Der Hauhechel-Bluling (Polyommatus icarus) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Blulinge (Lycaenidae). Innerhalb seiner Familie stellt er die hufigste und verbreitetste Art dar und wird daher auch als Gemeiner Bluling bezeichnet.

Der Hauhechel-Bluling hat eine Flgelspannweite von 25 bis 30 Millimetern. Auch bei dieser Art findet man den bei Schmetterlingen hufigen Geschlechtsdimorphismus, das heit, Mnnchen und Weibchen sehen sehr unterschiedlich aus. Whrend Mnnchen oberseits ein krftiges, leicht ins Violett gehendes Blau zeigen, besitzt das Weibchen auf der Oberseite eine unauffllige braune Frbung mit variablem Blauanteil sowie orangen Flecken an den Flgelauenrndern der Hinterflgel. Unterseits sind beide Geschlechter graubraun mit schwarzen, wei umrandeten Punkten und orangen Flecken am Flgelsaum gefrbt.[1]

Die Raupen sind grn mit einer blassen grnen Musterung[2] sowie mit Borsten besetzt und bis zu 13 Millimeter lang. Die Form ist gedrungen, zum Hinterende hin verschmlert sie sich.

Er besiedelt ganz Europa, Nordafrika und Asien, in den Alpen steigt er bis zu einer Hhe von 2000 Metern. Der Lebensraum von Polyommatus icarus umfasst offene Bereiche, die feucht bis trocken sein knnen. Dazu gehren unter anderem bltenreiche, nicht berdngte Glatthaferwiesen an Bschungen, Dmmen und in der Feldflur. Auch Feuchtstandorte wie Kohldistel- und Flachmoorwiesen werden besiedelt.[3]

Der Falter fliegt von Ende April bis September. Unter mitteleuropischen Klimabedingungen bilden sich zwei, seltener (z. B. in der Oberrheinebene) auch drei Generationen aus.

Beobachtungen zur Eiablage von Polyommatus icarus sind uerst sprlich. Die Eier werden unter anderem an jungen, noch nicht blhenden Pflanzen von Gewhnlichem Hornklee (Lotus corniculatus) zwischen den obersten Blttern abgelegt. Bei der Nahrungssuche besuchen die Falter am hufigsten die wichtigste Eiablagepflanze, den Horn-Klee.

Die berwinterung erfolgt im Raupenstadium.

Zu den Raupenfutterpflanzen zhlen:[3]

(Quelle: Wikipedia  )

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