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Thalassoma pavo (Linnæus, 1758) -- Meerpfau} Thalassoma pavo -  1. Fund
Thalassoma pavo - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Pieridae, Schmetterlinge, Weißlinge, Anthocaris, cardamines, Linnæus, 1758, Aurorafalter, Deutschland, Rheinland-Pfalz, Beilstein, Paarung

 

Anthocaris cardamines - 6. Fund (Paarung)

 
Daten Anthocaris cardamines - 6. Fund (Paarung)

 

Anthocaris cardamines -  6. Fund (Paarung)
Anthocaris cardamines -  6. Fund (Paarung)
Anthocaris cardamines -  6. Fund (Paarung)
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Anthocaris cardamines -  6. Fund (Paarung)
Anthocaris cardamines -  6. Fund (Paarung)
Anthocaris cardamines -  6. Fund (Paarung)
Anthocaris cardamines -  6. Fund (Paarung)
Anthocaris cardamines -  6. Fund (Paarung)
     

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Rheinland-Pfalz)

Am Weg, zwischen den Weinbergen bei Beilstein in der Nähe der Burgruine „Metternich“.

(120 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

21.05.2006

 

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Der Aurorafalter (Anthocharis cardamines) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Weilinge (Pieridae).

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 35 bis 45 Millimetern. Die Flgel beider Geschlechter sind wei, wobei die uerste Spitze der Vorderflgel grau bis grau-schwarz gefrbt ist und etwa in der Mitte dieser Flgel ein kleiner schwarzer Punkt zu erkennen ist. Die uere Hlfte der Vorderflgel der Mnnchen ist auffallend orange gefrbt. Da die orange Frbung beim Weibchen fehlt, sind diese leicht mit anderen Arten der Weilingen (Pieridae) zu verwechseln. Die Unterscheidung erfolgt dann anhand der Hinterflgelunterseite, die bei beiden Geschlechtern eine unregelmige gelblich-schmutziggrne und weie Fleckzeichnung aufweist. Beim Mnnchen ist die Orangefrbung der Vorderflgeloberseite auch auf der Unterseite zu sehen.[1]

Die Raupen werden ca. 30 Millimeter lang. Die blaugrne Oberseite geht an den Krperseiten ins Weie ber.[1] Auf der Unterseite sind sie dunkelgrn. Sitzt die Raupe wie blich rckenabwrts an der Futterpflanze, z. B. an den noch grnen Schoten, dann kommt es so zu einer Aufhellung des Krperschattens und bedingt damit eine Art Tarnung: Prinzip der Gegenschattierung.

Die Mnnchen sind unverwechselbar, die Weibchen sind aber mit mehreren Arten zu verwechseln:

Die Aurorafalter sind im gesamten Europa und im Mittleren Osten weit verbreitet. In Asien kommen sie in gemigten Klimabereichen bis Japan vor. Sie leben auf mageren und trockenen Wiesenbereichen oder auch auf Feuchtwiesen, sowie in lichten und feuchten Wldern. Sie sind fast berall hufig.

Im Mai heftet das Weibchen ein Ei, selten auch mehrere, an die Bltenstiele der Raupenfutterpflanzen ab. Das spindelfrmige Ei ist anfangs wei, spter rot. Nach wenigen Tagen schlpfen die Raupen, um sich bevorzugt von den Blten und Fruchtstnden (Schoten) der Kreuzbltler zu ernhren. Sie sind strikte Einzelgnger und meiden die Gesellschaft von Artgenossen. Die Raupen sind aufgrund ihrer Frbung nur schwer zu entdecken. Nach etwa fnf Wochen ist die Fress- und Wachstumsphase abgeschlossen. Die Raupe sucht sich nun eine geeignete Unterlage in Bodennhe, meist am Pflanzenstngel ihrer Nahrungspflanze. Dort verpuppt sie sich zu einer bald graubraunen Grtelpuppe. Diese wirkt holzartig, ist schmal und hat ein sichelfrmig ausgezogenes Kopfende, durch das sie wie ein Pflanzendorn erscheint. Die Puppe berwintert, der Falter schlpft nach einer zehnmonatigen Puppenruhe in der ersten Wrmeperiode im darauffolgenden Jahr.[1]

Die bevorzugten Raupennahrungspflanzen des Aurorafalters sind das Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis) und die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata). Weitere Nahrungspflanzen sind Arten der Kreuzbltler (Brassicaceae), beispielsweise Einjhriges Silberblatt (Lunaria annua) oder Gewhnliche Nachtviole (Hesperis matronalis).

Die Raupen findet man im Juni und Juli, die erwachsenen Tiere fliegen von Anfang April bis Juni,[2] in warmen Gebieten von Ende Mrz bis Ende Mai. In hheren Lagen beginnt die Flugzeit erst Mitte oder Ende April; dort knnen die Falter bis in den Juli hinein angetroffen werden.

Raupe des Aurorafalters

Verpuppungsreife Raupe des Aurorafalters mit Grtelfaden und Verankerung der Hinterleibsspitze

(Quelle: Wikipedia  )

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