beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 

Zufallsbild

Ara macao (Linnæus, 1758) -- Hellroter Ara} Ara macao -  1. Fund
Ara macao - 1. Fund



 

Impressum

ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ber mich...

 

E-Mail

Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Papilionidae, Schmetterlinge, Ritterfalter, Papilio, machaon, Linnæus, 1758, Schwalbenschwanz, Deutschland, Sachsen, Nochten

 

Papilio machaon - 5. Fund

 
Daten Papilio machaon - 5. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Im „Lausitzer Findlingspark“ bei Nochten.

(115 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

04.06.2010

 

nach oben




Vorheriges Bild:
Papilio machaon - 4. Fund (Fundortfoto)  
Nächstes Bild:
Papilio machaon - 6. Fund   

Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) ist ein Schmetterling aus der Familie der Ritterfalter (Papilionidae).

Der Schwalbenschwanz ist neben dem Segelfalter einer der grten und aufflligsten Tagfalter des deutschsprachigen Raums und hat eine Flgelspannweite von 50 bis 75 Millimetern. Er ist gelb und schwarz gemustert mit einer blauen Binde und roten Augenflecken an der hinteren Innenseite der Hinterflgel. An den Hinterflgeln stehen kurze, grtenteils schwarz gefrbte ?Schwnzchen? ab. Er hat lange Haare an den Vorderbeinen, die als Putzkmmchen dienen.[1]

Die zweite Generation eines Jahres unterscheidet sich durch krftige Farben und gelb bestubte schwarze Zeichnungselemente von der ersten Generation des Jahres.

Die Eier sind kugelig und unmittelbar nach der Ablage rahmwei. Spter verfrben sie sich ins Brunliche und vor dem Schlupf der Raupen sind sie bleigrau.[2]

Die Raupen werden ca. 45 Millimeter lang und sind unbehaart. Anfangs sind sie schwarz mit orangeroten Punkten und einem weien Sattelfleck.[3] Die ausgewachsenen Raupen sind grn gefrbt und haben schwarze Querstreifen mit gelben oder orangeroten Punkten. Selten tritt eine weie Form der Raupe auf, die statt der grnen eine weie Grundfarbe hat.[1]

Unterarten:[4]

Formen:[6]

Papilio machaon lebt in ein bis drei Generationen in sonnigem und offenem Gelnde, wie z. B. mageren Grnlandbestnden und auf Trockenrasen. Auf Ackerflchen wird er nur vereinzelt gefunden, in Grten vor allem, wenn dort Mhren, Dill und Fenchel angebaut werden. Die vertikale Verbreitung reicht von Meereshhe bis ins Gebirge zu einer Hhe von 2000 Metern.

Die Eier werden in Bodennhe an den Blttern der Futterpflanze abgelegt.[2]

Die Raupen findet man vereinzelt an Doldengewchsen (Wilde und Garten-Mhre, Fenchel, Dill, Pastinak, Wiesen-Silge, Berg-Haarstrang, etc.), aber auch an anderen Pflanzen mit gleichen chemischen Inhaltsstoffen wie Weinraute und Diptam, in Sdeuropa auch oft an den Blttern der Zitruspflanzen (Citrus). Seine Puppe ist eine Grtelpuppe. Die Puppen, die von der letzten Generation eines Jahres abstammen, berwintern.

(Quelle: Wikipedia  )

nach oben