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Bolma (Astraea) rugosa (Linnæus, 1767) -- Stachelchnecke, Roter Runzelstern} Bolma rugosa -  2. Fund
Bolma rugosa - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Papilionidae, Schmetterlinge, Ritterfalter, Papilio, machaon, Linnæus, 1758, Schwalbenschwanz, Deutschland, Hessen, Niederselters, Raupe

 

Papilio machaon - 1. Raupenfund

 
Daten Papilio machaon - 1. Raupenfund

 

Papilio machaon -  1. Raupenfund
Papilio machaon -  1. Raupenfund
Papilio machaon -  1. Raupenfund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

In der Nähe der ICE-Strecke am Radweg in einer Wiese zwischen Niederselters und Dauborn.

(251 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

21.08.2005

 

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Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) ist ein Schmetterling aus der Familie der Ritterfalter (Papilionidae).

Der Schwalbenschwanz ist neben dem Segelfalter einer der grten und aufflligsten Tagfalter des deutschsprachigen Raums und hat eine Flgelspannweite von 50 bis 75 Millimetern. Er ist gelb und schwarz gemustert mit einer blauen Binde und roten Augenflecken an der hinteren Innenseite der Hinterflgel. An den Hinterflgeln stehen kurze, grtenteils schwarz gefrbte ?Schwnzchen? ab. Er hat lange Haare an den Vorderbeinen, die als Putzkmmchen dienen.[1]

Die zweite Generation eines Jahres unterscheidet sich durch krftige Farben und gelb bestubte schwarze Zeichnungselemente von der ersten Generation des Jahres.

Die Eier sind kugelig und unmittelbar nach der Ablage rahmwei. Spter verfrben sie sich ins Brunliche und vor dem Schlupf der Raupen sind sie bleigrau.[2]

Die Raupen werden ca. 45 Millimeter lang und sind unbehaart. Anfangs sind sie schwarz mit orangeroten Punkten und einem weien Sattelfleck.[3] Die ausgewachsenen Raupen sind grn gefrbt und haben schwarze Querstreifen mit gelben oder orangeroten Punkten. Selten tritt eine weie Form der Raupe auf, die statt der grnen eine weie Grundfarbe hat.[1]

Unterarten:[4]

Formen:[6]

Papilio machaon lebt in ein bis drei Generationen in sonnigem und offenem Gelnde, wie z. B. mageren Grnlandbestnden und auf Trockenrasen. Auf Ackerflchen wird er nur vereinzelt gefunden, in Grten vor allem, wenn dort Mhren, Dill und Fenchel angebaut werden. Die vertikale Verbreitung reicht von Meereshhe bis ins Gebirge zu einer Hhe von 2000 Metern.

(Quelle: Wikipedia  )

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