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Carcharhinus melanopterus (Quoy & Gaimard, 1824) -- Schwarzspitzen-Riffhai} Carcharhinus melanopterus -  1. Fund
Carcharhinus melanopterus - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Nymphalidae, Schmetterlinge, Edelfalter, Argynnis, pandora, Denis, &, Schiffermüller, 1775, Kardinal, Griechenland, Kreta, katharo, Männchen

 

Argynnis pandora - 1. Fund (Männchen)

 
Daten Argynnis pandora - 1. Fund (Männchen)

 

Argynnis pandora -  1. Fund (Männchen)
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Argynnis pandora -  1. Fund (Männchen)
Argynnis pandora -  1. Fund (Fundortfoto)
     

Funddaten:

Gefunden in Griechenland (Kreta)

Auf Kreta, auf dem „Ambelos Afhin Pass", bei der Gaststätte auf dem Gipfel in der Gartenanlage.

(1218 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

27.09.2001

 

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Der Kardinal (Argynnis pandora) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Er wird auch als Grner Silberstrich bezeichnet.

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 64 bis 80 Millimetern. Die Flgeloberseiten sind orange gefrbt und tragen ein Muster aus schwarzen Flecken. Die Vorderflgelunterseite hat einen aufflligen rosaroten Diskus. Die Weibchen sind manchmal statt orange braun gefrbt. Die Oberseiten der Hinterflgel haben einen leicht grnlichen Schimmer, der auch auf der Unterseite ausgeprgt ist. Daneben haben die Hinterflgelunterseiten der Weibchen am Auenrand und etwa an den Flgeldritteln silbrige Binden. Die Binde nahe dem Flgelansatz verluft nur bis etwa zur Mitte des Flgels, die anderen erstrecken sich ber den ganzen Flgel. Bei den Mnnchen sind diese Binden nur schwach angedeutet. Der Falter hnelt dem Kaisermantel (Argynnis paphia), ist aber durch den anderen Bindenverlauf, den rosaroten Diskus und die mattgrne Frbung der Hinterflgel gut zu unterscheiden.

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Der Krper der Raupe ist schwarz mit orangefarbenen Streifen und ebensolchen Stacheln.[1]

Der Kardinal kommt vor allem in Sdeuropa vor und ist in Deutschland nicht heimisch. In der Schweiz ist die Art aus dem Wallis zwischen Martigny und Sierre sowie im Tessin aus Lugano und Cimalmotto bekannt. Es wird vermutet, dass es sich dabei um Zuwanderungen aus dem Sden handelt. Der Kardinal ist ferner ber die Kanarischen Inseln, die Balearen und die Iberische Halbinsel sowie ber den Mittelmeerraum und Vorderasien bis Nordwestindien in Hhenlagen von bis zu 2600 Metern verbreitet. Er besiedelt u. a. mit Struchern gesumte Lichtungen in Laub- und offenen Kiefernwldern, in denen bzw. in deren Nhe sich ein groes Angebot nektarreicher Pflanzen aus den Gattungen Cirsium, Carduus oder Centaurea befindet.[2] Der vermutlich nrdlichste nachgewiesene Fund des Kardinals stammt aus Mllheim (Baden) durch Max Standfu im Jahre 1893. Das Belegexemplar wird im Staatlichen Museum fr Naturkunde Karlsruhe aufbewahrt.[3] Am 2. August 2013 gelang J. Asal der Fund eines weiteren Weibchens auf 630 m Hhe in Todtnau-Schlechtnau im sdlichen Schwarzwald.[4] In sterreich konnte die Art an den Abhngen des stlichen Bruchrandes der Alpen bei Wllersdorf-Steinabrckl und im stlichen Niedersterreich beobachtet werden.[5]

Zu den Futterpflanzen der Raupen zhlen verschiedene Arten aus der Gattung der Veilchen (Viola), auf Teneriffa beispielsweise das Teide-Veilchen (Viola cheiranthifolia). Die Eiablage erfolgt an welken Pflanzen, selten auch an, durch dichten Bewuchs beschatteten Pflanzen. Die Art berwintert als Jungraupe.[2]

Der Kardinal bildet in fast ganz Europa eine Generation im Jahr, die von Mitte Mai bis Anfang Juli fliegt. In Nordwestafrika knnen zwei Generationen im Jahr beobachtet werden, die von Mai bis Juni und von August bis Ende September anzutreffen sind. Auf den Kanarischen Inseln entstehen mehrere Generationen von Ende Mai bis Mitte September.[2]

(Quelle: Wikipedia  )

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