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Acanthocardia (Rudicardium) tuberculata (Linnæus, 1758) -- Knotige Herzmuschel} Acanthocardia tuberculata - 17. Fund
Acanthocardia tuberculata - 17. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Noctuidae, Schmetterlinge, Eulenfalter, Mamestra, brassicae, Linnæus, 1758, Kohleule, Deutschland, Hessen, Hahnstätten

 

Mamestra brassicae - 1. Fund

 
Daten Mamestra brassicae - 1. Fund

 

Mamestra brassicae -  1. Fund
Mamestra brassicae -  1. Fund
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

An einem Gebäude auf der „Hohenfelsbachstraße“.

(166 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

26.04.2009

 

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Vorheriges Bild:
Mamestra brassicae - 1. Fund  

Die Kohleule (Mamestra brassicae) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Die Flgelspannweite betrgt etwa 36 bis 44 Millimeter.[1] Die Farbe der Vorderflgel ist ziemlich variabel; von braun bis grnlich-braun bis graubraun bis schwrzlich. Meist sind zwei oder drei quer verlaufende dunkle gezhnte Wellenlinien vorhanden, die randlichen Querlinien sind oft wei gesumt. Der Nierenmakel ist weilich, der Ringmakel hellbraun gefllt.

Das Ei ist halbkugelig, unten abgeflacht und stark gerippt. Es ist blassweilich und besitzt einen dunklen, schmalen Ring und einen dunklen Fleck am oberen Pol.

Die Farbe und Zeichnung der Raupe variiert betrchtlich. Sie ist am Rcken dunkelgrn oder brunlich gefrbt, die Rcken- und Nebenrckenlinien sind dagegen weilich und mit etwas dunkleren Linien eingefasst. Die Streifen an der Seite sind relativ breit und gelblich. Die Raupen kann man von Ende Juni bis zum Sptherbst finden.

Die Puppe ist hell rotbraun mit kegelfrmigem Kremaster (mit Dornen versehener Vorsprung am Hinterleibsende). Darauf stehen nahe beieinander zwei lange, feine Dornen.

Die Kohleule unterscheidet sich von anderen hnlichen Arten, z. B. der Meldenflureule (Anarta (Calocestra) trifolii) durch einen Dorn am Ende der Tibien der Vorderbeine.

Die Art ist in ganz Europa mit Ausnahme von Nordskandinavien und Nordrussland anzutreffen. Sie kommt vom Flachland bis in etwa 2000 Meter Hhe vor.

Sie sind charakteristisch fr die Krautgrasvegetation an sonnigen Waldlichtungen, Waldrndern und Waldwegen, Gewsserufern, aber auch in Grten. Gelegentlich kann es zu Massenauftreten kommen.

Die Art fliegt je nach klimatischen Verhltnissen von April bis Oktober in zwei bis drei einander berschneidenden Generationen. In den hheren Lagen der Alpen (bis 2.000 Meter) kommt dagegen nur eine Generation von Ende Juni bis August vor. Die Falter sind nachtaktiv, kommen zum Licht und knnen mit Zucker gekdert werden. Die Eier werden in flchigen Gelegen bis ber 100 Stck an der Unterseite der Bltter der Futterpflanze abgelegt bzw. angeheftet. Die Raupe lebt einzeln an einer Vielzahl von krautigen Pflanzen wie z. B. Spinat (Spinacia oleracea), Weie Lichtnelke (Melandrium album), Brennende Liebe (Lychnis chalcedonica), Gemeine Akelei (Aquilegia vulgaris), Rbsen (Brassica rapa), Raps (Brassica napus), Gemsekohl (Brassica oleracea), Garten-Rettich (Raphanus sativus), Erbsen (Pisum spec.), Ysop (Hyssopus officinalis), Tomate (Solanum lycopersicum), Schwarzes Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), Tabak (Nicotiana spec.), Breitwegerich (Plantago major), Gartenkrbis (Cucurbita pepo), Ringelblume (Calendula officinalis), Gartensalat (Lactuca sativa) u. a. Die Verpuppung erfolgt in der Erde. Die Puppe der letzten Generation berwintert.

(Quelle: Wikipedia  )

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