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Ostrinia nubilalis (Hübner, 1796) -- Maiszünsler} Ostrinia nubilalis -  2. Fund (Männchen)
Ostrinia nubilalis - 2. Fund (Männchen)



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Noctuidae, Schmetterlinge, Eulenfalter, Euproctis, Porthesia, Sphrageidus, similis, Fuessly, 1775, Schwan, Deutschland, Hessen, Dehrn, Raupe

 

Euproctis similis - 1. Raupenfund

 
Daten Euproctis similis - 1. Raupenfund

 

Euproctis similis - 1. Raupenfund
Euproctis similis - 1. Raupenfund
Euproctis similis - 1. Raupenfund
Euproctis similis - 1. Raupenfund
Euproctis similis - 1. Raupenfund
Euproctis similis - 1. Raupenfund
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Im Waldgebiet zwischen Dehrn und Ennerich am Weg zwischen „Kuhruhe“ und „Jungewald“.

(138 m Höhe NN)

 

Größe:

20 mm

 

Funddatum:

13.06.2006

 

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Euproctis similis - 1. Raupenfund   

Der Schwan (Sphrageidus similis) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Trgspinner (Lymantriinae) innerhalb der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Die Falter erreichen eine Vorderflgelspannweite von 30 bis 36 Millimeter. Die Weibchen sind deutlich grer als die Mnnchen. Vor allem der Hinterleib wirkt um einiges mchtiger, denn dieser enthlt die 200 Eier und die Stoffe, die fr ihre Produktion notwendig sind. Die Flgelfarbe ist schneewei mit einem dunklen Fleck an der oberen Seite der Vorderflgel. Am hinteren Ende des Hinterleibs findet man einen auffallend gelben Haarbschel, der dem des Goldafters hnelt. Teilweise kommen auch andere Farbvarianten vor. Der Schwan ist in der Dmmerung und in der Nacht aktiv.

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Man findet diese Schmetterlingsart in offenen Parklandschaften, lichten Laubwldern, Obstanlagen und Grten in ganz Europa. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich im Norden von Mittelskandinavien bis Sdfinnland.

Die Raupen ernhren sich von Laubhlzern wie Pappeln, Linden und Eichen, aber auch Kirsch-, Apfel- und Pflaumenbume sind gefragt, so dass es teilweise zu erheblichen Schden in Obstgrten kommt.

Diese Tiere fliegen von Juni bis August. Von September bis Mai findet man die Raupen. Die Weibchen legen ihre Eier an die Unterseite von Blttern und bedecken sie mit den gelben Haaren ihres Hinterleibs. Direkt nach dem Schlpfen beginnen die Raupen mit der Nahrungsaufnahme. Nach der zweiten Hutung verpuppen sie sich und berwintern in Holzritzen oder im Falllaub. Gegen Feinde sind die Raupen in den Warnfarben schwarz, wei und rot gefrbt. Zustzlich sind sie ber und ber mit tzenden Haaren bedeckt, so dass ein Feind sich nicht noch einmal an ihr vergreift, wenn er schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Euproctis similis (Fuesslin, 1775)
Phalaena similis (Fuesslin, 1775 | Originalkombination)

(Quelle: Wikipedia  )

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