beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 

Zufallsbild

Agrotis exclamationis (Linnæus, 1758) -- Ausrufungszeichen} Agrotis exclamationis -  3. Fund
Agrotis exclamationis - 3. Fund



 

Impressum

ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ber mich...

 

E-Mail

Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Noctuidae, Schmetterlinge, Eulenfalter, Elkneria, Calliteara, Dasychira, pudibunda, Linnæus, 1758, Buchen-Streckfuß, Rotschwanz, Deutschland, Sachsen, Rathewalde, Raupe

 

Elkneria pudibunda - 2. Raupenfund

 
Daten Elkneria pudibunda - 2. Raupenfund

 

Elkneria pudibunda - 2. Raupenfund
Elkneria pudibunda - 2. Raupenfund
Elkneria pudibunda - 2. Raupenfund
Elkneria pudibunda - 2. Raupenfund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

In der Sächsischen Schweiz, im Waldgebiet zwischen Rathewalde und Niederrathen, auf einem Waldweg am „Amselfall“.

(187 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

28.08.2008

 

nach oben




Vorheriges Bild:
Elkneria pudibunda - 1. Raupenfund  
Nächstes Bild:
Elkneria pudibunda - 2. Raupenfund   

Der Buchen-Streckfu (Calliteara pudibunda), auch Buchenrotschwanz oder verkrzt Streckfu bzw. Rotschwanz genannt, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Trgspinner (Lymantriinae) innerhalb der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 37 bis 67 Millimetern, dabei sind die Weibchen meist deutlich grer als die Mnnchen. Ihre Vorderflgel sind fein hellgrau gemustert und weisen zwei bis vier dunkle Zackenbinden auf. Bei den Mnnchen ist das mittlere Drittel der Flgel oft dunkler braun oder grau gefrbt. Es gibt sowohl sehr helle Formen, bei denen man im Extremfall nur die dunklen Zackenbinden auf hellem Grund erkennen kann, als auch dunkle Formen, die einfrbig dunkelbraun oder dunkelgrau gefrbt sind. Die Vorderbeine sind dicht behaart und langgestreckt.

Die Raupen werden ca. 50 Millimeter lang, wobei die weiblichen, wie bei den Faltern, grer werden. Ihre Grundfrbung ist anfangs weilichgrn oder gelbgrn, spter krftig gelbgrn oder braunrosa. Die Tiere sind auffallend behaart. Sie tragen zahlreiche lange, der Grundfrbung angepasste Haare an den Seiten; am Rcken erst nach dem siebten Segment. Auf den Segmenten vier bis sieben weisen sie sehr dichte, ebenfalls wie die Grundfrbung oder sehr hell gefrbte, nach oben gerichtete Haarpinsel auf. Auf dem elften Segment tragen sie einen weiteren, aber nach hinten gerichteten, rot oder orange gefrbten Haarpinsel, der deutlich weniger, aber lngere Haare aufweist, als die brigen Bschel. Bei den rosa gefrbten Raupen variiert dessen Frbung auch bis schwarz. Zwischen den Segmentringen sind die Raupen samten schwarz gefrbt. Diese Bereiche kann man deutlich erkennen, wenn sich die Raupen bei Gefahr zusammenrollen. Unterseitig sind die Raupen ebenfalls samtschwarz.

Durch den roten Haarbschel am Hinterleib der Raupen werden die Falter auch Rotschwanz genannt. Dieser Name wird aber auch noch fr die Singvgel aus der Gattung Phoenicurus verwendet, zu der der Garten- und Hausrotschwanz gehren.

?

?

Die Tiere kommen in fast ganz Europa, auer im hohen Norden und Teilen des Mittelmeerraums, stlich bis zum Kaukasus vor.[1] Sie leben vor allem in Laubwldern, aber auch in Hecken, Parks und Grten. Sie sind hufig und weit verbreitet.[2]

Die nachtaktiven Falter kann man mit knstlichem Licht anlocken, wobei besonders die Mnnchen vom Licht angezogen werden. Die Tiere strecken in ihrer Ruheposition ihre Vorderbeine nach vorne, weswegen sie auch ihren deutschen Namen erhalten haben.[2]

Der Falter fliegt in einer Generation in der Zeit von Mai bis Juni, die Raupen findet man von Juli bis Oktober. [3]

Die Raupen ernhren sich von verschiedenen Laubbaum- und Straucharten, vor allem von Salweide (Salix caprea), Hainbuche (Carpinus betulus), Rotbuche (Fagus sylvatica), Stieleiche (Quercus robur), Gemeine Hasel (Corylus avellana), Hnge-Birke (Betula pendula), Apfelbaum (Malus domestica) und Eberesche (Sorbus aucuparia).[2]

(Quelle: Wikipedia  )

nach oben