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Colias croceus (Fourcroy, 1785) -- Postillion, Wandergelbling} Colias croceus -  1. Fund
Colias croceus - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Noctuidae, Schmetterlinge, Eulenfalter, Arctornis, l-nigrum, O., F., Müller, 1764, Schwarzes, L, Deutschland, Bayern, Mespelbrunn, Raupe

 

Arctornis l-nigrum - 1. Raupenfund

 
Daten Arctornis l-nigrum - 1. Raupenfund

 

Arctornis l-nigrum - 1. Raupenfund
Arctornis l-nigrum - 1. Raupenfund
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Bayern)

Im „Enger Grund“ am Wegesrand auf einem geschlagenen Buchen bei Mespelbrunn.

(404 m Höhe NN)

 

Größe:

15 mm

 

Funddatum:

12.05.2007

 

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Vorheriges Bild:
Arctornis l-nigrum - 1. Raupenfund  

Das Schwarze L (Arctornis l-nigrum) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Trgspinner (Lymantriinae) innerhalb der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 35 bis 45 Millimetern. Sie haben strahlend weie, leicht durchscheinend wirkende Vorderflgel, auf denen ungefhr in der Mitte, versetzt zum Vorderrand je ein aufflliges schwarzes ?L? zu erkennen ist. Junge Tiere haben einen trkisen Schimmer, frisch geschlpfte Tiere sind vollstndig grn.

Die Raupen werden ca. 50 Millimeter lang. Ihr Krper ist etwas abgeflacht und rotbraun oder graubraun mit einigen gelben oder orangen Marmorierungen gefrbt. Die ersten drei Segmente sind stark mit zahlreichen langen rostroten und schwarzen Haaren bewachsen und wirken dadurch deutlich dicker, als der Rest des Krpers. Am Krper wachsen auf den Seiten und am Rcken des vierten, fnften, neunten, zehnten und elften Segments weie Haarbschel. Zustzlich haben die Tiere auf dem sechsten bis achten Segment braune Haarbschel.

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Die Tiere kommen in fast ganz Europa und in Asien, stlich bis nach Japan vor. Sie fehlen in manchen Teilen der Iberischen Halbinsel, dem Norden und Westen Grobritanniens und dem hohen Norden. Sie leben in lichten, nicht zu alten Laubwldern, besonders am Rand, an warmen Hngen und in feuchten Talgrnden.

Die Weibchen legen ihre hellgrnen, flachen (doppelt so breit wie hohen) und zylindrischen Eier auf der Oberseite der Bltter der Futterpflanzen ab. Die Raupen, die Einzelgnger sind, schlpfen im September. Bei Gefahr katapultieren sie sich von den Blttern, indem sie ihren Krper in der Mitte nach unten klappen. Durch ihre starke Behaarung knnen sie unversehrt aus groer Hhe fallen. Sie berwintern nach zwei bis drei Hutungen am Boden im Laub. Man findet sie im darauffolgenden Frhjahr schon vor dem Austreiben der Bltter. Zu dieser Zeit ernhren sie sich von trockenem Laub. Spter sitzen sie oft frei auf Blttern. Sie verpuppen sich Ende Mai in locker versponnenen Blttern auf ihren Futterpflanzen. Ihre Puppen sind auffllig trkisgrn gefrbt und haben eine schwarze Zeichnung.

Die Raupen sind oligophag und ernhren sich von den Blttern von Rotbuchen (Fagus sylvatica), Winter-Linden (Tilia cordata), Stieleichen (Quercus robur), Sal-Weiden (Salix caprea) und andern Laubbaumarten.

Die Falter fliegen in einer Generation von Mitte Juni bis Mitte August. Die Raupen findet man ab September und nach der berwinterung bis in den Mai des nchsten Jahres. [1] Die nachtaktiven Falter, besonders die Mnnchen, lassen sich von knstlichem Licht anlocken.

(Quelle: Wikipedia  )

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