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Cochlicopa lubrica (O. F. Müller, 1774) -- Gemeine Achatschnecke, Gemeine Glattschnecke} Cochlicopa lubrica  -  1. Fund
Cochlicopa lubrica - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Lasiocampidae, Schmetterlinge, Glucken, Macrothylacia, Bombyx, rubi, Linnæus, 1758, Brombeerspinner, Deutschland, Sachsen, Hundshübel, Raupe

 

Macrothylacia rubi - 1. Raupenfund

 
Daten Macrothylacia rubi - 1. Raupenfund

 

Macrothylacia rubi - 1. Raupenfund
Macrothylacia rubi - 1. Raupenfund
Macrothylacia rubi - 1. Raupenfund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

In der Wiese an der Hauptstraße B 169 in Hundshübel.

(544 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

23.09.2001

 

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Macrothylacia rubi - 1. Raupenfund   

Der Brombeerspinner (Macrothylacia rubi) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Glucken (Lasiocampidae).

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 38 bis 68 Millimetern. Die Weibchen haben graubraune Vorderflgel, die Mnnchen rotbraune oder graubraune. Beide tragen zwei schmale, hellgelbliche Querbinden. Dazwischen ist die Flgelfrbung bei den Mnnchen etwas aufgehellt.

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Die Raupen werden ca. 80 Millimeter lang. Sie sind anfangs schwarz, mit leuchtend gelben oder orangen Segmenteinschnitten und tragen wenige lange, hellgraue Haare. Im Alter sind sie durch ihre dichte, schwarz und rotbraun gefrbte Behaarung deutlich dunkler. An den Seiten tragen sie aber weiterhin hellgraue Haare.[1]

Die Tiere kommen in ganz Europa, auer dem hohen Norden und Teilen des Mittelmeergebietes, stlich bis nach Zentralasien vor. Sie sind in Mitteleuropa die hufigste Gluckenart. Man findet sie in verschiedensten offenen, sowohl trockenen als auch feuchten Gegenden, wie z. B. auf Trockenrasen, an Bschungen, auf Wiesen an Waldrndern und in Mooren.[1]

Die Weibchen sind dmmerungs- und nachtaktiv und lassen sich schon frh durch knstliche Lichtquellen anlocken. Die Mnnchen fliegen am spten Nachmittag und in der Dmmerung knapp ber der Vegetation wild und im sehr schnellen Zickzackflug umher, um paarungsbereite Weibchen aufzuspren.[2]

Die Falter fliegen in einer Generation von Mitte Mai bis Juli. Die Raupen findet man ab August und nach der berwinterung bis April.[3]

Die Raupen fressen die Bltter zahlreicher Strucher und krautiger Pflanzen wie z. B. Schlehe (Prunus spinosa), Himbeere (Rubus idaeus), Brombeeren (Rubus fruticosus), Gelbes Sonnenrschen (Helianthemum nummularium), Kleiner Wiesenknopf (Sanguisorba minor), Flgelginster (Genista sagittalis), Klee (Trifolium), Wicken (Vicia) und Spitzwegerich (Plantago lanceolata).[1][2]

Die Weibchen kleben ihre 2,5 Millimeter langen Eier in Bodennhe, aber auch bis maximal 1,5 Meter Hhe, in Gruppen um Stngel. Die Eier sind oval, hell cremefarben, haben am Pol einen dunklen Punkt und darum ein hellbraunes, kreisfrmiges Muster. Die Raupen sind Einzelgnger und verstecken sich am Tag unter Steinen. Abends klettern sie auf der Vegetation empor. Man sieht sie im Sptsommer gelegentlich bei der berquerung von Straen oder offenen, vegetationslosen Stellen. Wenn sie Gefahr wittern, ringeln sie sich zusammen und bleiben minutenlang in dieser Stellung. Ihre Haare knnen bei Berhrung allergische Reaktionen hervorrufen. Sie verkriechen sich voll entwickelt ab Ende August und berwintern, bevor sie sich im Frhjahr, ohne noch einmal zu fressen, in einem grauen, rhrenfrmig ausgezogenen Gespinst verpuppen. Manchmal findet man sie an warmen Tagen, sehr frh im Jahr, auf der Suche nach einem geeigneten Verpuppungsplatz.[1][2]

(Quelle: Wikipedia  )

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