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Passer domesticus (Linnæus, 1758) -- Haussperling} Passer domesticus -  4. Fund
Passer domesticus - 4. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Noctuidae, Schmetterlinge, Eulenfalter, Atolmis, rubricollis, Linnæus, 1758, Rotkragen-Flechtenbärchen, Österreich, Tirol, Pertisau

 

Atolmis rubricollis - 2. Fund (Imago)

 
Daten Atolmis rubricollis - 2. Fund (Imago)

 

Atolmis rubricollis -  2. Fund (Imago)
Atolmis rubricollis -  2. Fund (Imago)
   

Funddaten:

Gefunden in Österreich (Tirol)

Am „Achensee", am Uferweg zwischen Pertisau und der „Gaisalm“.

(938 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

29.06.2009

 

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Atolmis rubricollis - 2. Fund (Imago)   

Das Rotkragen-Flechtenbrchen (Atolmis rubricollis) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Brenspinner (Arctiinae).

Die Falter haben eine Flgelspannweite von 25 bis 35 Millimetern. Sie haben komplett schwarze Flgel und Beine, der Krper ist abgesehen von einer leuchtend roten bis orangen Manschette am Thorax ebenfalls schwarz, nur das Abdomen ist gelborange bis rotorange gefrbt.

Die Raupen werden etwa 27 Millimeter lang. Sie haben eine dunkelgraue Grundfrbung und sind gelblich-wei marmoriert. Auf jedem Segment befinden sich sechs rot gefrbte Punktwarzen, aus denen Haarbschel wachsen. Auf der schwarzen Kopfkapsel sind zwei schrge, weie Streifen auffllig.

Sie kommen in ganz Europa bis stlich zum Amur in Misch- und Nadelwldern, stellenweise vor allem in letzteren recht hufig vor. Sie bevorzugen luftfeuchte, khle Bachtler in gebirgiger Lage und leben auf Fichten aber auch auf Rotbuchen, Eichen und Kiefern.

Die Tiere sind nachtaktiv, fliegen aber auch am Tag.

Die Falter fliegen von Anfang Mai bis Juli, die Raupen findet man von August bis September.

Die Raupen ernhren sich von Flechten, die an Laub- und Nadelbumen wachsen, wie etwa von der Gewhnlichen Gelbflechte (Xanthoria parietina).

Die Weibchen legen ihre Eier in Grppchen an Zweigen ab. Gelegentlich kann man Massenvermehrungen beobachten. Die Raupen berwintern als Puppe in einem braungrauen Gespinst unter Moos versteckt.

(Quelle: Wikipedia  )

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