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Elephas maximus maximus (Linnæus, 1758) -- Asiatischer Elefant; Indischer Elefant} Elephas maximus maximus -  1. Fund
Elephas maximus maximus - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Hymenoptera, Megachilidae, Hautflügler, Anthidium, manicatum, Linnæus, 1758, Große, Wollbiene, Deutschland, Hessen, Oberselters, Weibchen, Totes, Exemplar

 

Anthidium manicatum - 1. Fund (Weibchen) (totes Exemplar)

 
Daten Anthidium manicatum - 1. Fund (Weibchen) (totes Exemplar)

 

Anthidium manicatum -  1. Fund (Weibchen) (totes Exemplar)
Anthidium manicatum -  1. Fund (Weibchen) (totes Exemplar)
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Anthidium manicatum -  1. Fund (Weibchen) (totes Exemplar)

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

In einem Gebäude in Oberselters.

(185 m Höhe NN)

 

Größe:

13,4 mm

 

Funddatum:

-

 

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  Nächstes Bild:
Anthidium manicatum - 1. Fund (Weibchen) (totes Exemplar)   

Die Groe Wollbiene oder Garten-Wollbiene (Anthidium manicatum) ist eine Bienenart aus der Familie der Megachilidae und gehrt damit zu den Solitrbienen. Diese Art fllt durch eine wespenhnliche schwarz-gelbe Zeichnung auf. Die gelben Streifen vereinigen sich auf der Oberseite des Abdomen nicht. Die Namensgebung ist auf die Verwendung von Pflanzenwolle zum Brutzellenbau zurckzufhren.

Die mnnlichen Tiere sind mit 14 bis 18 Millimeter deutlich grer als die Weibchen, die elf bis zwlf Millimeter gro werden. Der Hinterleib der weiblichen Tiere weist eine meist regelmige wespenhnliche gelb-schwarze Zeichnung auf. Die gelben Streifen vereinen sich auf der Oberseite des Abdomen nicht, daher verluft ein schwarzer Mittelstreifen entlang der Rckenlinie und verjngt sich in Richtung Hinterleibende immer weiter. Die Zeichnung der Mnnchen ist nicht regelmig. Die gelben Bereiche sind oft zu Punkten reduziert oder durch schwarze Bereiche unterbrochen. Am Hinterleibende der Mnnchen befinden sich fnf Dornen. Drei am Endtergit und zwei weitere am ueren Rand des vorletzten Tergiten. Diese Dornen setzen die Mnnchen zur Verteidigung des Paarungsreviers gegen Nahrungskonkurrenten ein.

Die Mnnchen besetzen Reviere, in denen sich mehrere von dieser Bienenart bevorzugte Bltenpflanzen ? beispielsweise Zieste (Stachys), Salbei (Salvia) oder auch die recht stattlichen Herzgespannarten (Leonurus) ? befinden, bei denen dann von mehreren Weibchen Pollen, Nektar und Nistmaterial gesammelt wird. Vor diesen Pflanzen patrouilliert das Mnnchen im Schwebeflug, der dem der Schwebfliegen hnelt und vertreibt Nahrungskonkurrenten, wie zum Beispiel Hummeln, Honigbienen oder andere Mnnchen. Dazu fliegt es auf seinen Gegner zu und krmmt kurz vor dem Zusammenprall seinen Hinterleib nach vorn, so dass die Dornen am Hinterleibsende nach vorn gerichtet sind. Dabei kann es zu Verletzungen der empfindlichen Flgel der Angegriffenen kommen. Werden diese dadurch flugunfhig, mssen sie verhungern.

Die im jeweiligen Revier eines Mnnchens Pollen und Nektar sammelnden Weibchen werden von dem Mnnchen angeflogen und meist auf der Blte begattet. Jeweils ein Ei legt die weibliche Biene in eine mit Pollen und Nektar gefllte Brutzelle, die sie in vorgefundenen Erd-, Mauer- und Holzlchern oder Felsspalten anlegt. Nach der Eiablage verschliet sie die Brutzelle mit Pflanzenwolle. Aus befruchteten Eiern entwickeln sich weibliche und aus unbefruchteten Eiern mnnliche Tiere.

Die Larve hutet sich nach dem Schlpfen mehrmals und frisst wochenlang vom Nahrungsvorrat aus Pollen und Nektar, bevor sie sich in einen Kokon einspinnt und verpuppt. Die Winterpause erfolgt als Ruhelarve. Am Ende der Metamorphose schlpft aus der Puppe die flugfhige Biene (Imago). In Mitteleuropa ist eine Generation je Jahr ("univoltin") die Regel. In heien, langen Sommern kann es zu einer zweiten Brut kommen, die aber nur selten erfolgreich ist. Die Weibchen fliegen von Mitte Juni bis Mitte Oktober. Die Mnnchen fliegen von Mitte Juni bis Ende September.

Ein ungewhnliches Verhalten zeigen die Groen Wollbienen beim Schlafen. Wenn es das Wetter erlaubt, beien sie sich mit den Mandibeln an Pflanzenteilen fest und lassen sich hngen. Zunchst sind die Flgel noch gespreizt. Bei tiefer werdendem Schlaf entspannen sich die Beine und sinken hinab. Bei tiefer Ruhe werden die Flgel am Krper angelegt. Bei Strung lassen sich die Tiere fallen und knnen sofort abfliegen. Dieses Verhalten kann auch bei anderen Arten der Gattung Anthidium beobachtet werden. Weitere Solitrbienenarten, die auch auf diese Weise schlafen, sind beispielsweise bei den Wespenbienen zu finden. Bei Regenwetter oder starkem Wind ziehen die Groen Wollbienen sich wie andere solitr lebende Bienen in wettergeschtze Hohlrume, wie zum Beispiel in noch leere Brutzellen ihrer Nistrhren, zurck.

Zweifarbige Schneckenhausbiene (2013) | Groe Wollbiene (2014) | Zaunrben-Sandbiene (2015) | Waldhummel (2016) | Knautien-Sandbiene (2017) | Gelbbindige Furchenbiene (2018)

(Quelle: Wikipedia  )

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