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Diloba caeruleocephala (Linnæus, 1758) -- Blaukopf-Eulenspinner} Diloba caeruleocephala -  1. Fund
Diloba caeruleocephala - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Lycaenidae, Schmetterlinge, Bläulinge, Aricia, artaxerxes, Fabricius, 1763, Großer, Sonnenröschen-Bläuling, Österreich, Tirol, Hintertux

 

Aricia artaxerxes - 1. Fund

 
Daten Aricia artaxerxes - 1. Fund

 

Aricia artaxerxes -  1. Fund
Aricia artaxerxes -  1. Fund
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Aricia artaxerxes -  1. Fund
Aricia artaxerxes -  1. Fund (Panorama-Foto)

Funddaten:

Gefunden in Österreich (Tirol)

Am Wanderweg in der Nähe des „Schleierwasserfalls“ bei Hintertux.

(1800 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

01.07.2009

 

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Aricia artaxerxes - 1. Fund  
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Aricia artaxerxes - 1. Fund   

Der Groe Sonnenrschen-Bluling (Aricia artaxerxes) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Blulinge (Lycaenidae).

Die Falter erreichen etwas grere Flgelspannweiten als die sehr hnlichen Kleinen Sonnenrschen-Blulinge (Aricia agestis). Die Arten sind nur sehr schwer voneinander zu unterscheiden, denn ihre Beschreibung ist fast identisch: Sie haben dunkelbraune Flgeloberseiten, wobei sowohl auf den Vorder- als auch auf den Hinterflgeln deutlich orangefarbene Randflecken sichtbar sind. Die Flgelunterseiten beider Flgelpaare sind hell graubraun. Auf ihnen sind schwarze, hell umrandete Punkte und breite, orange gefrbte Flecken, die in einer Binde angeordnet sind, zu erkennen.[1]

Groe Sonnenrschen-Blulinge haben aber im Unterschied zu den Kleinen meist nur schwach ausgebildete orangefarbene Randflecken. Trotzdem ist auch anhand dieser Merkmale keine sichere Bestimmung mglich. Sogar Untersuchungen der Geschlechtsorgane knnen die Verwechslung nicht ausschlieen.[1]

Die Raupen sind mehr blaugrn (statt grn wie die von A. agestis) gefrbt und ihnen fehlen auch die roten Lngsstriche an den Seiten und am Rcken.[1]

Die Falter kommen in Nordafrika, in der Trkei stlich bis zum Altai und In Teilen Nord-, Sd- und Mitteleuropas vor. Sie fehlen in weiten Teilen des nrdlichen Mitteleuropas und der Iberischen Halbinsel. Anhand der Verbreitung kann man in manchen Teilen Europas die beiden hnlichen Arten gut trennen, da in manchen Bereichen nur eine Art vorkommt. Sie bewohnen sonnige Hnge mit Grasbewuchs, besonders auf Kalkbden und im Bergland. Man findet sie hufig auch auf Kstenklippen.[2]

Die Falter fliegen in einer Generation von Mitte Juni bis Ende Juli, die Kleinen Sonnenrschen-Blulinge treten durch ihre zwei bis drei Generationen frher im Jahr auf und fliegen auch deutlich lnger.[2]

Die Raupen ernhren sich gleich wie die von (A. agestis) in erster Linie von Gelbem Sonnenrschen (Helianthemum nummularium) aber auch von Storchschnbel- (Geranium) und Reiherschnbelarten (Erodium) wie z. B. von Kleinem Storchschnabel (Geranium pusillum) und Reiherschnabel (Erodium cicutarium).[2]

Die Weibchen legen ihre Eier auf der Blattoberseite der Futterpflanzen ab. Die Raupen fressen aber nur auf der Unterseite der Bltter. Sie berwintern am Boden in vertrocknetem Laub, neben den Pflanzen.[2]

(Quelle: Wikipedia  )

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