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Anadara (Scapharca) inaequivalvis (Bruguière, 1789) -- Arche Noah} Anadara inaequivalvis -  8. Fund
Anadara inaequivalvis - 8. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Heteroptera, Nabidae, Wanzen, Sichelwanzen, Himacerus, Nabis, apterus, Fabricius, 1798, Baumsichelwanze, Deutschland, Hessen, Eisenbach

 

Himacerus apterus - 1. Fund

 
Daten Himacerus apterus - 1. Fund

 

Himacerus apterus -  1. Fund
Himacerus apterus -  1. Fund
Himacerus apterus -  1. Fund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Bei Eisenbach, am Waldweg im „Wiesengrund“ .

(364 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

31.07.2005

 

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Himacerus apterus - 1. Fund   

Die Baumsichelwanze (Himacerus apterus) ist ein zur Familie der Sichelwanzen (Nabidae) gehrendes Insekt innerhalb der Unterordnung der Wanzen (Heteroptera).

Die vergleichsweise groe und dunkel- bis rotbraune Baumsichelwanze erreicht Krperlngen zwischen 8,6 und 11,5 Millimetern. Die Segmente des etwas nach oben gebogenen Hinterleibsrandes (Konnexivum) tragen keine auffllig helleren Flecken, wie der hnliche, aber deutlich kleinere Himacerus mirmicoides. Im Vergleich mit dieser Art sind auerdem die Fhler deutlich lnger. Die Flgel sind meist deutlich verkrzt, langflgelige (makroptere) Formen sind selten und treten meist bei Weibchen auf. Diese haben im Vergleich zu den Mnnchen einen auffallend verbreiterten Hinterleib.

Himacerus apterus ist palarktisch verbreitet. Er bewohnt die gemigte Zone; das Verbreitungsgebiet erstreckt sich im Norden bis nach Litauen, nach Osten reicht sein Areal bis Sibirien und bis nach China und Japan. Die Art fehlt im Sdwesten Europas. Mit Pflanzentransporten wurde sie bis nach Kanada verschleppt.

Die Art gilt als anpassungsfhig und lebt in Wldern, Parks bis hin zu stdtischen Ruderalflchen. Whrend die erwachsenen Tiere und lteren Larven in hheren Vegetationsschichten vor allem auf Struchern und Bumen leben, halten sich die jungen Larven auch in der Krautschicht und in Bodennhe auf.

Die Wanze ernhrt sich ausschlielich ruberisch, wobei sie wenig spezialisiert ist. Ihre Beute besteht aus kleineren Insekten (Blattluse, Blattflhe, kleineren Kfern und Wanzen, deren Larven und Eier) sowie aus Milben. Die Beute darf dabei nicht ihre eigene Krpergre bertreffen. Gelegentlich ist die Art saugend an Pflanzengewebe zu beobachten, dies dient jedoch nicht der Nahrungs-, sondern vermutlich eher der Wasseraufnahme. Die Vorderbeine benutzt H. apterus nur zum Festhalten der Beutetiere beim Anstechen. Whrend des Aussaugens kann die Beute frei umher getragen werden.

Die Weibchen stechen ihre Eier mit ihrem Legebohrer vor allem im September berwiegend in Pflanzenstngel und seltener in junge Triebe von Gehlzen. Die berwinterung erfolgt im Eistadium. Im Frhling schlpfen die Larven. Die Wanzenart durchluft vier Larvenstadien. Ab Juli sind die Wanzen erwachsen und vor allem die Weibchen leben bis in den Oktober.

(Quelle: Wikipedia  )

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