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Lucanus cervus (Linnæus, 1758) -- Hirschkäfer} Lucanus cervus -  1. Fund (Männchen)
Lucanus cervus - 1. Fund (Männchen)



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Meloidae, Käfer, Oelkäfer, Meloë, violaceus, Marsham, 1802, Violetter, Ölkäfer, Deutschland, Sachsen, Sosa, Männchen

 

Meloë violaceus - 2. Fund (Männchen)

 
Daten Meloë violaceus - 2. Fund (Männchen)

 

Meloë violaceus -  2. Fund (Männchen)
Meloë violaceus -  2. Fund (Männchen)
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Meloë violaceus -  2. Fund (Männchen)
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

In der Nähe von Sosa, auf einer Waldwiese.

(640 m Höhe NN)

 

Größe:

30 mm

 

Funddatum:

11.04.2009

 

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Meloë violaceus - 1. Fund (Weibchen)  
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Meloë violaceus - 2. Fund (Männchen)   

Der Violette lkfer oder Violette- bzw. Blaue Maiwurm (Meloe violaceus) ist ein Kfer aus der Familie der lkfer (Meloidae).

Die Kfer werden 10 bis 32 Millimeter lang, die Weibchen werden dabei etwas grer als die Mnnchen. Ihr Krper ist gedrungen und blau bis violettblau, selten schwarzblau gefrbt. Kopf und Halsschild sind sehr fein punktiert mit matten Punktzwischenrumen. Diese Krperabschnitte glnzen etwas, im Vergleich zum restlichen Krper. Die Deckflgel sind deutlich krzer als der Hinterleib und klaffen am Ende stark auseinander, whrend sie - fr Kfer-Elytren ganz ungewhnlich - basal berlappen. Die mittleren Fhlerglieder der Mnnchen sind grer und krftiger gebaut und im Vergleich zu den weiblichen stark verformt.

Die Tiere kommen in ganz Europa, auch im hohen Norden, stlich bis nach Sibirien vor. Sie leben auf sonnigem, trockenem Gelnde mit blhenden Pflanzen, vor allem im Bergvorland und im Gebirge.

Die Imagines ernhren sich von Pollen. Die Larven leben ausschlielich parasitisch, vor allem in den Nestern von solitren Wildbienen (beispielsweise Sandbienen oder Pelzbienen), oder in Gelegen von Heuschrecken. Die Weibchen legen dabei etwa 2.000 bis 10.000 Eier, da die Verlustraten sehr hoch sind.

Die Entwicklung der ca. drei Millimeter langen Larven verluft ber eine Hypermetamorphose, die verschiedenen Larvenstadien sind also unterschiedlich gestaltet. Dabei ist das erste Stadium als Dreiklauer (Triungulinus) ausgebildet und dient als Verbreitungsstadium, indem es sich an ein potentielles Wirtstier klammert. Dafr warten die Larven auf Blten und klammern sich an anfliegende Insekten. Nachdem sie zunchst das Ei und danach das Nektar-Pollengemisch der Vorratskammer der Biene gefressen haben, verlassen sie das Nest. Sie huten sich ein weiteres Mal und sind danach eher madenartig und kaum beweglich, mit zurckgebildeten Beinen. Diese Larven verpuppen sich, aus der Puppe schlpft schlielich das fertige Insekt.

Wenn die Larve versehentlich eine Honigbiene ausgewhlt hat, stirbt sie im Bienenstock.

(Quelle: Wikipedia  )

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