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Cyclosa conica (Pallas, 1772) -- Konusspinne} Cyclosa conica -  1. Fund
Cyclosa conica - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Lucanidae, Käfer, Schröter, Lucanus, cervus, Linnæus, 1758, Hirschkäfer, Deutschland, Bayern, Weibersbrunn, Männchen

 

Lucanus cervus - 1. Fund (Männchen)

 
Daten Lucanus cervus - 1. Fund (Männchen)

 

Lucanus cervus -  1. Fund (Männchen)
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Lucanus cervus -  1. Fund (Männchen)
Lucanus cervus -  1. Fund (Fundortfoto)
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Bayern)

Im Waldgebiet in der Nähe des „Steintores“ bei Weibersbrunn.

(421 m Höhe NN)

 

Größe:

Körperlänge: 45 mm; Gesamtlänge: 85 mm

 

Funddatum:

14.05.2007

 

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Der Hirschkfer (Lucanus cervus, von lateinisch lucanus ?Waldbewohner? und cervus ?Hirsch?) ist ein Kfer aus der Familie der Schrter (Lucanidae). Er gehrt zu den grten und aufflligsten Kfern in Europa. Seinen Namen erhielt der Hirschkfer aufgrund der bei den Mnnchen geweihartig vergrerten Mandibeln (Oberkiefer).

Der Hirschkfer wird auch als Schrter, Hornschrter, Feuerschrter oder Donnergugi bezeichnet. Der Name Donnergugi geht auf den Beinamen Donar des Gottes Thor zurck. Die Art war bereits im Rmischen Reich bekannt: Die Larven wurden als Delikatesse gegessen, die mnnlichen ?Geweihe? als Amulett getragen.

Der Hirschkfer war das Insekt des Jahres 2012.

Hirschkfer sind sie die grten europischen Kfer. Die mnnlichen Kfer werden meist deutlich grer als die weiblichen, jedoch gibt es vor allem bei den Mnnchen groe Schwankungen. Mnnchen werden etwa 3,5 bis 8 Zentimeter lang, die Weibchen etwa 3 bis 5 Zentimeter.[1] Sie haben beide eine schwarzbraune Grundfrbung, die Deckflgel sind braunrot gefrbt. Die Weibchen tragen auf der Oberseite ihrer Vorderbeine charakteristische, gelb behaarte runde Flecken.

Besonders auffllig an den Mnnchen ist das ?Geweih?. Dabei handelt es sich um die massiv vergrerten Mandibeln (Oberkiefer), die bei den Mnnchen braunrot schimmern. Sie knnen bei besonders groen Exemplaren fast die halbe Krperlnge ausmachen. Die Weibchen haben einen schmaleren Kopf und normal entwickelte Oberkiefer.

Gelegentlich kann die forma capreolus, auch Hungermnnchen genannt, beobachtet werden, bei der die Mnnchen sehr klein sind und, ebenso wie die Weibchen, kein Geweih tragen. Dies geschieht in Zeiten schlechter Ernhrung.

Mnnchen

Mnnchen mit kleinerem Geweih

Weibchen

Die Kfer kommen in Sd-, Mittel- und Westeuropa, nrdlich bis in den Sden Schwedens vor. Lokal findet man sie auch in England, Kleinasien und stlich bis nach Syrien. Sie leben bevorzugt in alten Eichenwldern, knnen aber auch in Grten, Rindenmulchhaufen etc. vorkommen. Die Hauptflugzeit liegt zwischen Ende Mai und Ende Juli.

(Quelle: Wikipedia  )

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