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Strix nebulosa (Forster, 1772) -- Bartkauz} Strix nebulosa -  2. Fund
Strix nebulosa - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Dytiscidae, Käfer, Schwimmkäfer, Dytiscus, marginalis, Linnæus, 1758, Gelbrandkäfer, Gemeiner, Gelbrand, Deutschland, Bayern, Mespelbrunn

 

Dytiscus marginalis - 1. Fund (Weibchen)

 
Daten Dytiscus marginalis - 1. Fund (Weibchen)

 

Dytiscus marginalis -  1. Fund (Weibchen)
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Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Bayern)

In einem Teich in der Wassertretanlage im „Langen Grund“ bei Mespelbrunn.

(288 m Höhe NN)

 

Größe:

ca. 30 mm

 

Funddatum:

12.05.2007

 

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Dytiscus marginalis - 1. Fund (Weibchen)   

Der Gelbrandkfer oder Gemeine Gelbrand (Dytiscus marginalis) ist ein Kfer aus der Familie der Schwimmkfer (Dytiscidae). Er ist der hufigste Vertreter seiner Gattung in Mitteleuropa.

Die Kfer erreichen eine Krperlnge von 27 bis 35 Millimetern. Ihr Krper ist breit oval geformt. Der Halsschild und die Deckflgel sind gelb gerandet, ansonsten beim Mnnchen schwarzgrn und glatt, beim Weibchen grnbraun und ca. auf den vorderen zwei Dritteln lngs gerillt. Es gibt jedoch auch weibliche Individuen, die einen glatten Krper besitzen. Die Mnnchen unterscheiden sich von den Weibchen auch durch ihre Haftorgane auf den Tarsen der Vorderbeine. Dort befinden sich jeweils ein groer, ein mittelgroer und etwa 160 kleine Saugnpfe. Bei der Paarung benutzt das Mnnchen diese Saugnpfe, um das Weibchen festzuhalten. Die Unterseite des Krpers ist gelbbraun. Die Auslufer der Hinterhften sind leicht gestreckt, die Innenrnder sind konvex geformt, was sie von den brigen Arten der Gattung unterscheidet. Die Schienen (Tibien) und Tarsen der Hinterbeine sind dicht mit Borsten besetzt, die beim Schwimmen als Paddel dienen.

Die Art kommt in nahezu ganz Europa, nrdlich bis Mittelnorwegen und den Norden Schwedens vor. Sie fehlt im Sden Spaniens und Griechenland. stlich erstreckt sich das Verbreitungsgebiet ber den Kaukasus nach Sibirien bis nach Japan, daneben ist auch Nordamerika besiedelt. Die Tiere leben in stehenden Gewssern vom Flachland bis ins Hgelland. Sie sind in ihrer Entwicklung abhngig von frh laichenden Amphibienarten, da die Larven einen groen Nahrungsbedarf besitzen. Dieser kann nur durch Kaulquappen in ausreichendem Mae gedeckt werden. Daher kann der Populationsrckgang von Gelbrandkfern auch auf den Rckgang der Amphibienpopulationen zurckgefhrt werden.[1]

Gelbrandkfer sind sehr gute Schwimmer und Flieger. Um neue Lebensrume aufzusuchen, fliegen die Kfer auch ber das Land, was sie meist nachts tun. Sie regeln ihr spezifisches Gewicht durch das Fllen und Leeren eines Abschnitts des Enddarms (Rektalampulle). Dadurch knnen sie bei Gefahr auch den darin befindlichen Kot ausstoen. Die Tiere ernhren sich von kleinen und auch greren im Wasser lebenden Tieren wie Insektenlarven, Kaulquappen und schwachen oder kranken kleinen Fischen. Die Weibchen legen ihre etwa sieben Millimeter langen Eier einzeln in Pflanzengewebe ab. Mit ihrem etwa 10 Millimeter langen Ovipositor schneiden sie dazu das Gewebe der Wasserpflanzen ein. Dabei halten sie sich mit dem vorderen und mittleren Beinpaar an den Pflanzen fest und stemmen die Hinterbeine gegen sie. Abschlieend wird der Schnitt mit einem Sekret verschlossen. Insgesamt werden so zwischen Mrz und April etwa 1000 Eier abgelegt.

Die Larven schlpfen je nach Temperatur und Sauerstoffgehalt zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Ihr Krper ist langgestreckt, hat einen groen Kopf mit krftigen Mandibeln und ist ausgewachsen 60 bis 80 Millimeter lang. Sie leben ebenso ruberisch und saugen ihre mit den Mandibeln gepackten Opfer aus. Sie fressen auch Artgenossen. Sind sie voll entwickelt, fertigen sie seicht im Boden unter Steinen oder Holz eine Puppenwiege aus Erde und Speichel an, in der sie sich verpuppen und die Imago anschlieend berwintert.

(Quelle: Wikipedia  )

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