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Idotea balthica (Pallas, 1772)} Idotea balthica -  6. Fund (Fundortfoto)
Idotea balthica - 6. Fund (Fundortfoto)



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Cerambycidae, Käfer, Bockkäfer, Stictoleptura, Corymbia, Leptura, rubra, Linnæus, 1758, Rothalsbock, Deutschland, Hessen, Eisenbach, Weibchen

 

Stictoleptura rubra - 6. Fund (Weibchen)

 
Daten Stictoleptura rubra - 6. Fund (Weibchen)

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Bei Eisenbach, am Waldweg im „Wiesengrund“ .

(250 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

31.07.2005

 

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Stictoleptura rubra - 5. Fund (Männchen)  
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Stictoleptura rubra - 7. Fund (Männchen)   

Der Rothalsbock (Stictoleptura rubra, Syn.: Leptura rubra, Corymbia rubra, Aredolpona rubra), auch Roter Halsbock oder Gemeiner Bockkfer genannt, gehrt zur Familie der Bockkfer (Cerambycidae) und dort zur Unterfamilie der Schmalbcke (Lepturinae).

Die Kfer werden zehn bis zwanzig Millimeter lang. Bei den Geschlechtern gibt es starke Unterschiede in der Frbung und Gestalt (Sexualdimorphismus). Die Rothalsbcke sind leicht mit Vertretern hnlicher Arten zu verwechseln.

Die Flgeldecken (Elytren) und der Halsschild des Weibchens sind leuchtend rotbraun, der Kopf ist schwarz. Die Fhler sind mittellang und schwach gesgt.

Die Frbung der Mnnchen variiert. Die Flgeldecken sind ockergelb und der Halsschild ist ganz oder teilweise schwarz. Die Fhler sind deutlich strker gesgt. Die Mnnchen sind kleiner und schlanker als die gedrungeneren Weibchen.

Rothalsbcke ernhren sich von Pollen und Bltenteilen wie den Staubgefen, Stempeln oder Bltenblttern von Dolden- oder Korbbltlern. Die tagaktiven Kfer fliegen von Juni bis September. Die Tiere sind auf waldnahen Wiesen und auf Lichtungen auf Dolden- und Korbblten zu finden. Ferner kann man sie auf Totholz wie Baumstmpfen von Nadelhlzern antreffen. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich ber weite Teile Europas (in Grobritannien ist die Art nur lokal vertreten), Nordafrikas und Asiens bis Sibirien. In Nordamerika wurden Rothalsbcke eingeschleppt und stellen somit dort Neozoen dar. Sie sind sowohl im Tiefland als auch im Gebirge hufig zu finden.

Die Larven des Rothalsbocks ernhren sich xylobiont von totem Nadelholz, bevorzugt von Fichten und Kiefern. Die Weibchen legen ihre Eier an Stubben und totem Rundholz ab. Die Larven entwickeln sich in zwei Jahren im Holz und verpuppen sich nah am Holzrand. Sie knnen an Holzhusern groen Schaden anrichten.

Mnnchen

Weibchen

Paarung

(Quelle: Wikipedia  )

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