beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 

Zufallsbild

Marpissa muscosa (Clerck, 1758) -- Rindenspringspinne} Marpissa muscosa -  4. Fund (Männchen)
Marpissa muscosa - 4. Fund (Männchen)



 

Impressum

ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ber mich...

 

E-Mail

Schlüsselwörter:

Coleoptera, Cerambycidae, Käfer, Bockkäfer, Phymatodes, testaceus, Linnæus, 1758, Veränderlicher, Scheibenbock, Variabler, Schönbock, Deutschland, Hessen, Oberselters, Männchen

 

Phymatodes testaceus - 1. Fund (Männchen)

 
Daten Phymatodes testaceus - 1. Fund (Männchen)

 

Phymatodes testaceus -  1. Fund (Männchen)
Phymatodes testaceus -  1. Fund (Männchen)
Phymatodes testaceus -  1. Fund (Männchen)
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

An einem Gebäude in Oberselters.

(184 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

09.06.2004

 

nach oben




Vorheriges Bild:
Phymatodes testaceus - 1. Fund (Männchen)  
Nächstes Bild:
Phymatodes testaceus - 1. Fund (Männchen)   

Der Variable Schnbock oder Vernderlicher Scheibenbock, Rotgelber Scheibenbock (Phymatodes testaceus) ist ein Kfer aus der Familie der Bockkfer (Cerambycidae).

Diese 8 bis 16 Millimeter langen Kfer variieren in ihrer Frbung stark. Ihre Flgeldecken knnen gelb bis braun, schwarz, schwarzblau, blau oder sogar violett sein. Die Schenkel ihrer Beine sind an der Basis gestielt und zur Spitze der Schenkel keulenfrmig verdickt. Der Halsschild ist kugelig gewlbt und dunkel bis gelbrot oder rot. Der kleinere Poecilium lividum hat wegen des rtlichen Halsschildes und der blauschwarzen Flgeldecken eine gewisse hnlichkeit mit dem Variablen Schnbock.

In der Literatur findet man folgende Synonyme:[1]

Die Art kommt in Europa vor, nicht jedoch im uersten Norden. Auch in Klein- und Vorderasien, Kaukasus, Nordafrika und mittlerweile in Nordamerika ist er zu finden.

Er befllt in Laubwldern vor allem Eichen aber auch Buchen, Weibuchen und Obstbume. Die Larven entwickeln sich in toten oder abgestorbenen Laubbumen und fressen scharfrandige Fragnge unter der Rinde. Die Entwicklung bis zur Imago dauert ein bis zwei Jahre.[2] Kommt auch oft in gelagertem Kaminholz bzw. Brennholz vor. Die Kfer verbergen sich am Tag unter der Rinde oder in Spalten und sind erst in den Abendstunden aktiv. Sie knnen von Juni bis Juli angetroffen werden.

Die Larven bohren zahlreiche, breite Ernhrungsgnge zwischen Bast und Splintholz. Zustzlich wird am Ende der Larvalentwicklung eine etwa vier Zentimeter tiefe Puppenwiege in Form eines Hakenganges im Splintholz angelegt.

Groe Wertverluste an Eichenstmmen sind bei massenhaftem Auftreten mglich. Da der Befall auch in gelagerten Brennholz vorkommt, fhrt dies oft zu Irritationen von Hauseigentmern. Allerdings besteht die Gefahr des bergreifens auf Bauholz nicht, da der Kfer auf berindetes Holz angewiesen ist.

(Quelle: Wikipedia  )

nach oben