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Coenagrion puella (Linnæus, 1758) -- Hufeisen-Azurjungfer} Coenagrion puella -  1. Fund (Weibchen)
Coenagrion puella - 1. Fund (Weibchen)



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Cerambycidae, Käfer, Bockkäfer, Leptura, Strangalia, quadrifasciata, Linnæus, 1758, Vierbindiger, Schmalbock, Deutschland, Rheinland-Pfalz, Dreifelden

 

Leptura quadrifasciata - 2. Fund

 
Daten Leptura quadrifasciata - 2. Fund

 

Leptura quadrifasciata -  2. Fund
Leptura quadrifasciata -  2. Fund
Leptura quadrifasciata -  2. Fund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Rheinland-Pfalz)

Bei Dreifelden am „Dreifelder Weiher“ am Uferweg.

(417 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

15.07.2007

 

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Der Vierbindige Schmalbock (Leptura quadrifasciata, Syn.: Strangalia quadrifasciata) ist eine Kferart und gehrt zur Familie der Bockkfer und dort zur Unterfamilie der Schmalbcke (Lepturinae). Der Namensteil Vierbindig ist auf die auffllige Frbung zurckzufhren. Auf den Flgeldecken (Elytren) der schwarzen Kfer befinden sich vier gelb-orange Querbnder.

Die Kfer werden 11 bis 19 mm lang. Ihre Fhler sind etwa krperlang. Die Augen umwachsen die Fhlerbasis von hinten. Das Hauptmerkmal ist die auffllige gelb-orange Querbnderung, die den Kfern ein wespenhnliches Aussehen gibt und eine Mimikry darstellt. Die Querbnderung ist oft gezackt und variiert in ihrer Gre. Die Beine und Fhler sind beim Mnnchen einfarbig schwarz, beim Weibchen sind die schwarzen Fhler am Ende gelbbraun. Dadurch unterscheidet sich die Art von dem hnlichen Gefleckten Schmalbock (Strangalia maculata), bei dem die Fhler gelb-schwarz geringelt sind und die Beine teilweise Gelbfrbungen aufweisen.

Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von weiten Teilen Europas (nicht im Sdwesten) ber den Kaukasus und Sibirien bis zur Insel Sachalin. Die Art ist im Gebirge hufiger anzutreffen als in der Tiefebene. Die Tiere bevorzugen feuchte Wlder oder die Nhe von Gewssern.

Die Imagines ernhren sich von Pollen und Bltenteilen. Man findet sie ab Mitte Juni bis August auf Doldenblten und Totholz. Die Larven entwickeln sich xylobiont in Tot- bzw. Moderholz, bevorzugt im Holz von Weiden, aber auch in anderen Laubhlzern wie Eichen, Buchen, Birken, Erlen oder Hasel.

(Quelle: Wikipedia  )

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