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Aegithalos caudatus europaeus (Linnæus, 1758) -- Schwanzmeise} Aegithalos caudatus europaeus -  3. Fund
Aegithalos caudatus europaeus - 3. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Carabidae, Käfer, Laufkäfer, Leistus, rufomarginatus, Duftschmid, 1812, Rotrandiger, Bartläufer, Deutschland, Sachsen, Witzschdorf

 

Leistus rufomarginatus - 1. Fund

 
Daten Leistus rufomarginatus - 1. Fund

 

Leistus rufomarginatus -  1. Fund
Leistus rufomarginatus -  1. Fund
Leistus rufomarginatus -  1. Fund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

In der Nähe von Witzschdorf, in Richtung Dittmannsdorf, linkseits der „Dittmannsdorfer Straße“ an einem Feldweg.

(435 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

18.07.2003

 

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Leistus rufomarginatus - 1. Fund   

Der Rotrandige Bartlufer (Leistus rufomarginatus) ist ein Kfer aus der Familie der Laufkfer und der Unterfamilie Nebriinae. Synonyme sind Leistus otomanus Schweiger 1970 und Leistus italicus A. Fiori 1913.[2] Die Gattung Leistus ist in Europa mit ber vierzig Arten vertreten. Der Rotrandige Bartlufer gehrt mit sechzehn weiteren europischen Arten zur Untergattung Pogonophorus.[3]

Der Gattungsname Leistus von altgriechisch ??????? ?lestes? ?Ruber? drckt aus, dass die Art ruberisch lebt. Der Name der Untergattung Pogonophorus von altgriechisch ????? ?p?gon? ?Bart? und ????? ?phors? ?tragend? bedeutet ?Barttrger?. Der Ausdruck ist in den von der Seite sichtbaren Borsten der Mundwerkzeuge begrndet. Der Artname rufomarginatus von lat. ?r?fus? ?rot? und ?margin?tus? ?gerandet? bezieht sich auf den roten Rand des Halsschildes.[4]

Der Kfer erreicht eine Lnge von 7,5 bis 9,5 Millimetern. Bei ausgefrbten Exemplaren sind Kopf, Brustschild und Flgeldecken schwarzbraun, Beine, Fhler und Mundwerkzeuge sind heller und rtlich braun.

Beim Betrachten des Kopfes fallen sofort die sehr breiten, lamellenartigen und nur vergleichsweise schwach sklerotisierten Oberkiefer auf, die seitlich den Kopf berragen. Sie sind seitlich heruntergezogen, auf der Auenseite im basalen Bereich gefurcht und tragen in dieser Furche einen Porenpunkt mit Borste. Sie sind scharf zugespitzt, der rechte Oberkiefer trgt innen einen Zahn, der dem linken fehlt. Die Unterkiefer sind verbreitert und tragen am Auenrand drei auffallende Zhne und weitere zahnartige Erweiterungen sowie in Reihe angeordnete lange Borsten. Die viergliedrigen Kiefertaster und die dreigliedrigen Lippentaster sind schlank und lang, ihre Endglieder abgestutzt. Die Unterlippe ist dreizhnig und an der Basis ringsum bedornt. Auch die Oberlippe ist vorn steif bewimpert. Insgesamt bilden die Borsten der Mundwerkzeuge bei allen Arten der Gattung Leistus einen nach unten geffneten Fangkorb, der das Entkommen der berraschten Beutetiere (hauptschlich Springschwnze) verhindert (Abb. 1). Die elfgliedrigen Fhler sind fadenfrmig, die letzten acht Glieder fein behaart. Das dritte Fhlerglied ist nur etwa doppelt so lang wie das zweite. Die rundlichen Augen sind halbkugelfrmig gewlbt.

Der herzfrmige Halsschild ist fast doppelt so breit wie lang. Sein Rand ist durch eine breite Rinne (Halsschildkehle) abgesetzt, die an der Seite deutlich breiter ist als das zweite Fhlerglied lang. Die Halsschildkehle ist im Gegensatz zur Halsschildmitte deutlich punktiert und rtlich braun. Zur Basis hin verschmlert sich der Halsschild etwa auf die Breite des Kopfes.

Auch die Flgeldecken haben einen helleren, aber weniger auffallenden Rand. Sie sind lang und schlank. An der Basis tragen sie auen ein Basalzhnchen. Hinter der Basis verbreitern sie sich schnell und werden hinter der Hlfte breiter als der Halsschild, aber Schultern sind hchstens angedeutet. Am Ende sind die Flgeldecken gemeinsam zugespitzt. Sie tragen neun markante Punktstreifen und einen weiteren stark verkrzten Streifen neben dem Schildchen (Scutellarstreif).

Die vorderen Hfthhlen sind hinten offen. Die Beine sind lang und schlank und verraten den schnellen Lufer. Die Tarsen sind alle deutlich fnfgliedrig.

Die Larven zeichnen sich durch das langgezogene erste Brustsegment, den gestielten Kopf und die beiden langen Cerci aus. Dies gilt jedoch fr alle Larven der Gattung. Bei Leistus rufomarginatus tragen die Cerci nur sehr kurze Borsten (Abb. 5).

(Quelle: Wikipedia  )

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