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Colias hyale (Linnæus, 1758) -- Goldene Acht, Gemeiner Gelbling} Colias cf. hyale -  3. Fund (Männchen)
Colias cf. hyale - 3. Fund (Männchen)



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Carabidae, Käfer, Laufkäfer, Diachromus, germanus, Linnæus, 1758, Bunter, Schnellläufer, Blauhals-Schnellläufer, Deutschland, Hessen, Oberbrechen

 

Diachromus germanus - 1. Fund

 
Daten Diachromus germanus - 1. Fund

 

Diachromus germanus -  1. Fund
Diachromus germanus -  1. Fund
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Auf Grasblüte am Waldrand südöstlich von Oberbrechen.

(186 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

10.05.2009

 

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Diachromus germanus - 1. Fund   

Der Blauhals-Schnelllufer,[1] auch Bunter Schnelllufer (Diachromus germanus) ist ein Kfer aus der Familie der Laufkfer und der Unterfamilie der Harpalinae.[2]

Der Gattungsname Diachromus ist von altgr. ??? di ?hindurch? und ????? chr?ma ?Farbe? abgeleitet. Der Artname germanus (lat.) bedeutet ?deutsch? oder ?Bruder?.[3] ber die Bedeutung der beiden Namen lsst sich nur spekulieren. Der Namensteil ?Blauhals? bezieht sich auf den blaugrnen Halsschild, der Name ?Schnelllufer? wird hufig fr Arten der Unterfamilie Harpalinae gebraucht.

Der Kfer wird acht bis zehn Millimeter gro. Er hat einen breiten Kopf mit nach vorn gerichteten Mundwerkzeugen, einen herzfrmigen Halsschild und gestreifte Flgeldecken. Diese verbreitern sich nach hinten ber zwei Drittel ihrer Lnge wenig und enden dann gemeinsam halbkreisfrmig abgerundet. Kurz vor dem Ende sind die Seiten der Flgeldecken leicht wellenfrmig ausgerandet. Die Oberseite ist kurz abstehend behaart. Die Frbung ist unverwechselbar. Kopf, Beine, Fhler und der grte Teil der Flgeldecke sind rotgelb, auf beiden Flgeldecken gemeinsam befindet sich am Ende ein groer dunkler, blulicher Fleck. Der Halsschild ist bis auf den feinen Seitenrand intensiv blaugrn.

Kopf und Halsschild sind dicht mittelstark, die Flgeldecken dicht fein punktiert. Auf dem Kopf sitzt nur eine Borste (Supraorbitalseta) auf jeder Seite etwas hinter der Mitte des Oberrandes der dunklen Augen. Diese treten mig hervor. Die Fhler sind elfgliedrig, fadenfrmig und ab der zweiten Hlfte des dritten Glieds behaart (Abb. 1)

Die fnfgliedrigen Tarsen der Vorderbeine und des mittleren Beinpaares sind bei den Mnnchen verbreitert (Abb. 2) und auf der Unterseite brstenartig behaart. Das erste Hintertarsenglied ist so lang wie das zweite und dritte zusammen.

Die Kfer leben phytophag, sie fressen vorzugsweise unreife Grassamen. Man findet die Art in der Ebene und niederen Gebirgslagen, hufig gesellig unter Steinen. Die wrmeliebende Art wird von Waldrndern, Grten, Feldern und Ruderalflchen gemeldet, vor allem auf Sandboden.[4]

Die Art hat ihr Verbreitungszentrum im Mittelmeergebiet, die nrdliche Grenze des Verbreitungsareals verluft durch Deutschland, wo man seit Beginn der achtziger Jahre ein Vordringen nach Norden beobachtet. Auerdem ist die Art aus den Niederlanden, Dnemark, Grobritannien, dem Kaukasus und Westasien bekannt.[4][2]

Heinz Freude, Karl Wilhelm Harde, Gustav Adolf Lohse: Die Kfer Mitteleuropas. Band 2. Adephaga 1. Elsevier, Spektrum, Akad. Verl., Mnchen 1976, ISBN 3-87263-025-3.

(Quelle: Wikipedia  )

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