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Pardosa lugubris (Walckenaer, 1802) -- Trauerwolfspinne} Pardosa lugubris -  1. Fund (Weibchen)
Pardosa lugubris - 1. Fund (Weibchen)



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Buprestidae, Käfer, Prachtkäfer, Anthaxia, nitidula, Linnæus, 1758, Glänzender, Blütenprachtkäfer, Zierliches, Prachtkäferchen, Deutschland, Rheinland-Pfalz, Treis-Karden, Weibchen

 

Anthaxia nitidula - 1. Fund (Weibchen)

 
Daten Anthaxia nitidula - 1. Fund (Weibchen)

 

Anthaxia nitidula -  1. Fund (Weibchen)
Anthaxia nitidula -  1. Fund (Weibchen)
Anthaxia nitidula -  1. Fund (Weibchen)
Anthaxia nitidula -  1. Fund (Weibchen)

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Rheinland-Pfalz)

Auf dem „Zillesberg“ am Wegesrand vor dem „Ziller Kreuz“.

(143 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

23.05.2006

 

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Der Glnzende Bltenprachtkfer (Anthaxia nitidula) ist ein Kfer aus der Familie der Prachtkfer (Buprestidae). Er wird nur etwa fnf bis sieben Millimeter lang. Die Frbung ist wie bei vielen Anthaxiaarten bei Mnnchen und Weibchen verschieden. Beim Mnnchen sind Kopf, Halsschild und Flgeldecken ganz grn oder die Flgeldecken nach hinten erzfarbig. Bei den Weibchen sind Kopf und Halsschild goldgrn, messingfarben oder purpurrot, die Flgeldecken ganz blaugrn. Der Krper ist parallel und flach (Bild 2).

Der Kopf ist viel breiter als lang und bis an den Hinterrand der groen Augen in den Halsschild zurckgezogen. Die Augen bedecken die Seiten des Kopfes und sind auf der Stirn genhert (Bild 3). Die Fhler sind kurz, nach innen stumpf gezhnt und elfgliedrig. Die Oberlippe ist zweilappig. Die Oberkiefer sind krftig, gebogen und spitz. Auf der Innenseite besitzen sie einen stumpfen Zahn. Die Kiefertaster sind lang, das Endglied spindelfrmig und abgestutzt. Auch das letzte Glied der Lippentaster ist lnglich und abgestutzt. Die Stirn ist nicht lang und sie ist dicht behaart.

Die Flgeldecken sind flach und uneben und bedecken von oben gesehen meist den Hinterleib. Sie sind ohne Streifen oder Punktreihen, aber dicht punktiert. In den vorderen zwei Dritteln verlaufen ihre Seitenrnder parallel, zur Spitze verengen sie sich. Die herabgebogenen Seitenstreifen der Flgeldecken (Epipleuren) sind gefurcht (Epipleuralfalte). Diese Furche erlischt, bevor die Flgeldecken einzeln verrundet enden.

Der Halsschild ist fast rechteckig, breiter als lang, nach hinten stark verschmlert und ohne sich farblich abhebende Mittelbinde. Er ist netzartig oder wabenartig erhaben gemustert. In einem breiten mittleren Streifen sind dabei die zur Basis parallel laufenden Erhabenheiten strker ausbildet als die in andern Richtungen verlaufenden Netzlinien, sodass in diesem Bereich der Halsschild quer gerunzelt oder gerippt erscheint. Der Vorderrand des Halsschildes ist in der Mitte nach vorn ausgebuchtet, rechts und links davon nach hinten eingebuchtet (deutlich doppelt gebuchtet, Bild 1). Der Hinterrand des Halsschildes ist fast gerade. In den Seitenecken der Basis ist er nicht ausgehhlt. Das Schildchen ist klein und dreieckig.

Die Vorderhfthhlen, in denen die Vorderbeine eingelenkt sind, sind nach hinten offen. Die Vorderhften sind kugelig und von einem breiten Fortsatz der Vorderbrust getrennt. Dieser Fortsatz luft in eine Spitze aus, die die Mittelbrust berbrckt und diese dadurch scheinbar teilt (Bild 4). Die Hinterhften liegen breit der Hinterbrust an und sind nach hinten zur teilweisen Aufnahme der Hinterschenkel ausgehhlt. Die Tarsen sind alle fnfgliedrig, die Krallen ungezhnt.

Die Kfer sind in Sd- und Mitteleuropa recht weit verbreitet und besiedeln auch Nordafrika, Kleinasien und den Kaukasus, wobei sie vor allem in wrmeren Gegenden vorkommen. Sie bewohnen Wlder und Gebsch.

Die Larven leben unter der Rinde von Schlehen und Obstbumen. Nach einigen Jahren verpuppen sie sich. Aus der Puppe schlpft der fertige Kfer. In Deutschland steht der Glnzende Bltenprachtkfer unter Naturschutz.

Die tagaktiven Tiere fliegen auf der Suche nach Nahrung umher. Sie ernhren sich von Wildrosenblten, auf denen oft mehrere der kleinen Tiere sitzen. Auch auf blhenden Struchern und gelbblhenden Wiesenblumen sind sie oft zu finden. Sie fressen auch Holz.

(Quelle: Wikipedia  )

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