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Helix pomatia (Linnæus, 1758) -- Weinbergschnecke} Helix pomatia  -  3. Fund
Helix pomatia - 3. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Araneae, Tetragnathidae, Webspinnen, Dickkieferspinnen, Streckerspinnen, Tetragnatha, extensa, Linnæus, 1758, Gemeine, Streckerspinne, Deutschland, Hessen, Wallrabenstein

 

Tetragnatha extensa - 1. Fund

 
Daten Tetragnatha extensa - 1. Fund

 

Tetragnatha extensa -  1. Fund
Tetragnatha extensa -  1. Fund
Tetragnatha extensa -  1. Fund
Tetragnatha extensa -  1. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Am Waldweg in der Nähe von Wallrabenstein bei der „St.-Peters-Mühle".

(218 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

12.06.2010

 

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Tetragnatha extensa - 1. Fund   

Die Gemeine Streckerspinne (Tetragnatha extensa) gehrt zur Ordnung der Webspinnen (Araneae) und kommt in ganz Europa vor.

Die Gemeine Streckerspinne ist die grte Art der Gattung in Mitteleuropa. Weibchen haben eine Krperlnge von 10?12 mm, Mnnchen werden 6?9 mm lang. Vorderkrper (Prosoma) und Beine sind einfarbig beigebraun.

Der lngliche Hinterkrper (Opisthosoma) trgt auf gelblichem bis grnlichem Grund eine schmale dunkle Strichzeichnung mit angedeuteter Mittellinie, die meist von einer dunklen feinmaschigen Netzzeichnung umgeben ist. Die Unterseite ist dunkelbraun.

Mnnchen haben einen groen Dorn am Grundglied der Cheliceren, der bei der Kopulation zum Festklammern der Cheliceren des Weibchens dient.

Die Art besiedelt die gesamte Holarktis, sowie Ozeanien, Australien und Neuseeland. Das Verbreitungsgebiet umfasst die arktischen bis subtropischen Zonen. Sie kommt in ganz Europa vor.[1] Sie bewohnt Wiesen und Hochstaudenfluren in offenen Landschaften, fast immer in Gewssernhe.

Die Streckerspinne baut in Bodennhe oder direkt ber der Wasseroberflche kleine Radnetze mit einer offenen Nabe an Grashalmen und Pflanzenstngeln. Sie sitzt in Ruhestellung an der Unterseite von Blttern und Zweigen in langgestreckter Haltung und ist so sehr gut getarnt. Geschlechtsreife Tiere kommen von Mai bis September vor. Paarungen finden in Mitteleuropa vor allem im Juni statt: Beim Paarungsvorgang hlt das Mnnchen mit seinen Cheliceren die weiblichen Cheliceren fest. Der Kokon ist sehr charakteristisch; er zeigt zahlreiche unregelmige, graue oder grnliche Fortstze und wird meist an einem Grashalm befestigt.

Die Art ist weit verbreitet und in geeigneten Habitaten hufig. Sie wird in Deutschland in der Roten Liste als ?ungefhrdet? eingestuft.

(Quelle: Wikipedia  )

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