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Nabis (Nabicula) (Dolichonabis) limbatus (Dahlbom, 1851)} Nabis limbatus -  1. Fund
Nabis limbatus - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Araneae, Araneidae, Webspinnen, Echte, Radnetzspinnen, Araneus, quadratus, Clerck, 1757, Vierfleck-Kreuzspinne, Deutschland, Thüringen, Gera

 

Araneus quadratus - 1. Fund

 
Daten Araneus quadratus - 1. Fund

 

Araneus quadratus -  1. Fund
Araneus quadratus -  1. Fund
Araneus quadratus -  1. Fund
Araneus quadratus -  1. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Thüringen)

Auf der Bundesgartenschau 2007 in Gera auf Blumen bzw. Ziergras an der „Küchengartenallee".

(190 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

25.08.2007

 

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Die Vierfleckkreuzspinne (Araneus quadratus) ist eine Spinnenart aus der Familie der Echten Radnetzspinnen (Araneidae). Die Art ist farblich sehr variabel und kann ausgesprochen farbenprchtig sein, hlt sich aber im Gegensatz zur bekannteren Gartenkreuzspinne fast nie in der Netzmitte auf und wird daher viel seltener bemerkt. Sie kommt in ganz Europa vor und gilt als ungefhrdet.

Vierfleckkreuzspinnen sind noch etwas grer und krftiger als Gartenkreuzspinnen. Das Weibchen kann eine Krperlnge bis zu 18 Millimeter erreichen; das Mnnchen wird 7-10 mm lang. Der Vorderkrper (Prosoma) ist hell beigebraun und zeigt auf dem Rcken ein dunkelbraunes Band, das nach vorn breiter wird. Das Prosoma ist lang weigrau behaart.

Der oft fast kugelige Hinterleib (Opisthosoma) ist farblich enorm variabel und kann von fast wei ber gelb, grngelb, hell- oder dunkelrot bis dunkelbraun sein. Stets zeigt er ein durch Punkte oder bandfrmige Flecken angedeutetes Mittelband. Nahe der Vorderkante des Hinterkrpers liegen zwei paarige weie Flecken, etwa in der Mitte folgen zwei weitere, etwa doppelt so groe, weie Flecken. Die vier Flecke bilden die Eckpunkte eines nach hinten breiter werdenden Trapezes. Die sehr krftigen Beine sind in allen Farbvarianten breit dunkel geringelt.

Die Verbreitung der Vierfleckkreuzspinne ist auf die Palarktis beschrnkt und reicht von Irland ber Europa und Zentralasien bis Kamtschatka und Japan.[1] Die Art kommt in ganz Europa vor.[2]

Der Lebensraum dieser Spinne sind vor allem feuchte Hochstaudenfluren, aber auch Waldrnder, Lichtungen und Trockenrasen. Sie kommt in Hhen bis ca. 2.000 m vor. Das Radnetz wird niedrig (in hchstens 1 m Hhe) angelegt. Darber webt sich die weibliche Spinne aus Blttern und Grsern einen nach unten offenen Schlupfwinkel, in dem sie sehr gut getarnt sitzt und ber einen Signalfaden mit dem Fangnetz verbunden ist. Die Spinne hlt sich im Gegensatz zur Gartenkreuzspinne fast nie in der Netzmitte auf. hnlich wie bei der Wespenspinne besteht ein groer Teil der Beute aus Grashpfern und hnlichen Heuschrecken. Erwachsene Tiere treten von Juli bis Oktober auf.

Die Balz des Mnnchens und Kopulationen verlaufen fast ebenso wie bei der Gartenkreuzspinne, das Mnnchen balzt jedoch weniger ausdauernd und gibt bei unwilligen Weibchen schneller auf. Das Weibchen legt den Eikokon im Sptsommer bis Herbst an. Er wird mit gelben Fden umhllt und an Pflanzen befestigt. Auch hier berwintern die Eier, aber die Jungspinnen schlpfen im Frhjahr des Folgejahres und entwickeln sich bis zum Herbst zu geschlechtsreifen Spinnen. Es handelt sich also nicht um einen zweijhrigen Rhythmus wie bei der Gartenkreuzspinne.

Die Art ist weit verbreitet und in geeigneten Habitaten hufig. Sie wird in Deutschland in der Roten Liste als ?ungefhrdet? eingestuft.

(Quelle: Wikipedia  )

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