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Helicodonta obvoluta (O. F. Müller, 1774) -- Riemenschnecke} Helicodonta obvoluta  -  2. Fund
Helicodonta obvoluta - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

 

 

Gelbschnabel-Sturmtaucher

 
Daten Gelbschnabel-Sturmtaucher

 


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Funddaten:

Im Atlantischen Ozean südwestlich der Kanarischen Insel „Teneriffa“.

(10 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

26.06.2018

 

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Der Gelbschnabel-Sturmtaucher (Calonectris diomedea Syn.: Puffinus diomedea), auch Sepiasturmtaucher genannt, ist eine Vogelart aus der Ordnung der Rhrennasen. Es werden drei Unterarten unterschieden: C. d. diomedea (Scopoli, 1769), C. d. borealis (Cory, 1881) und C. d. edwardsii (Oustalet, 1883).

Der Gelbschnabel-Sturmtaucher wird bis zu 50 cm lang und erreicht eine Spannweite von 115 cm. Er ist oberseits fahl grau-braun, unterseits gnzlich wei. Die Handschwingen sind schiefergrau bis schwarz. Der Schnabel ist von schmutzig-gelber Farbe mit einem grauen Fleck an der Spitze. Auf der Flgelunterseite zieht sich ein blasses Band vom Ellbogen zum Handgelenk.

Gelbschnabel-Sturmtaucher sind Zugvgel und legen sehr weite Strecken ber dem Meer zurck. Im Frhjahr nisten sie an Klippen im Mittelmeer und Nordatlantik, ab Oktober ziehen sie zum berwintern an die Ksten Nordamerikas und Afrikas.

Gelbschnabel-Sturmtaucher graben eine bis zu zwei Meter tiefe Nisthhle ber die Klippen, oder legen ihr einziges weies Ei (Ende Mai) direkt auf die Klippen. Dieses wird von beiden Eltern ca. 55 Tage lang bebrtet. Das Junge schlpft im Juli und verzehnfacht sein Gewicht in einem Monat. Die Altvgel sind den ganzen Tag auf Nahrungssuche und fttern das Junge zum Schutz vor potentiellen Feinden nur in der Dmmerung und nachts. Die Jungtiere sind im September flgge, wenig spter (im Oktober) ziehen die Eltern in wrmere Gebiete. Das Paar bleibt ein Leben lang zusammen.

Wie alle Rhrennasen ernhrt sich auch diese Sturmtaucherart von kleinen Fischen, Tintenfischen und sogar Abfall.

Die Rufe der Gelbschnabel-Sturmtaucher kann man aufgrund der Tatsache, dass sie sich tagsber berwiegend auf dem Meer aufhalten, an den Ksten in den Abendstunden und am Morgen hren. Sie klingen jammernd oder krchzend.

Groe Brutkolonien gibt es auf Inseln im Atlantik, vor allem auf den Azoren, wo er mit 500.000 Paaren (80 % des Weltbestandes) der hufigste Brutvogel ist. Weitere Kolonien im Atlantik gibt es auf den Kanaren sowie den zu Portugal gehrenden Inseln, Madeira, den Ilhas Desertas und Ilhas Selvagens. Im Mittelmeer brtet er auf den Balearen, auf Korsika, Sizilien und der Halbinsel Peloponnes, sowie an den Ksten des gischen und Adriatischen Meeres. Im Indischen Ozean soll es auch Brutkolonien geben.

(Quelle: Wikipedia  )

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