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Cicindela campestris (Linnæus, 1758) -- Feld-Sandlaufkäfer} Cicindela campestris -  2. Fund
Cicindela campestris - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Pterophoridae, Schmetterlinge, Federmotten, Pterophorus, pentadactyla, Linnæus, 1758, Schlehenfedergeistchen, Deutschland, Hessen, Oberselters

 

Pterophorus pentadactyla - 2. Fund

 
Daten Pterophorus pentadactyla - 2. Fund

 

Pterophorus pentadactyla -  2. Fund
Pterophorus pentadactyla -  2. Fund
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

An einem Gebäude in Oberselters.

(185 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

24.06.2017

 

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Pterophorus pentadactyla ist eine in fast ganz Europa vorkommende Art aus der Familie der Federmotten (Pterophoridae). Der deutsche Name Schlehen-Federgeistchen impliziert, dass Schlehen innerhalb des Nahrungsspektrums dieser Art eine wichtige Rolle spielt, was jedoch nicht richtig ist.

Pterophorus pentadactyla besitzt eine weie Grundfrbung und erreicht eine Flgelspannweite von 24 bis 35 Millimeter. Der Falter zhlt damit zu den grten Vertreten innerhalb der Gattung Pterophorus. Die Flgel sind sprlich mit einigen dunklen Schuppen gesprenkelt. Auffllig sind die tief und fingerfrmig gespaltenen Flgel, die zudem federartig-fransig erscheinen. Die Vorderflgel sind zwei-, die Hinterflgel dreifach gespalten. An den Beinen trgt die Art auerdem ?Sporne?; die Hinterbeine sind sehr lang.

Die Raupen sind blassgrn gefrbt und besonders am Vorder- und Hinterende lang wei behaart. Sie erreichen eine Lnge von etwa zwlf Millimetern. Auf dem Rcken befindet sich eine weie, gelb gepunktete Linie, den Rckenwarzen entspringen brunliche Haare.

Die Puppen sind grnlich oder schmutzig wei gefrbt, sehr schlank und an den Warzen befinden sich lange weie Borsten.

Die Raupen von Emmelina monodactyla findet man oft mit denen von Pterophorus pentadactyla vergesellschaftet, diese besitzen allerdings eine breite dunkle Rckenlinie und sind deutlich krzer behaart.

Pterophorus pentadactyla ist in Europa weit verbreitet, eine Ausnahme bildet der uerste Sden. Im Osten reicht das Verbreitungsgebiet ber Kleinasien bis in den Iran.[1] Die Falter kommen hufig an grasreichen Stellen mit Gebschen, auf ckern, in Grten sowie auf Ruderalstellen vor.

Die weien Eier werden von den Weibchen einzeln oder in kleinen Grppchen an den Blttern der Nahrungspflanzen abgelegt. Die Larven findet man zunchst an den Unterseiten von jungen Blttern ihrer Nahrungspflanzen, zu denen Ackerwinde (Convolvulus arvensis) und Echte Zaunwinde (Calystegia sepium) zhlen.[1] Nach anderen Angaben sollen auch Klee (Trifolium)[2] sowie Kreuzdorn (Rhamnus), Rosen (Rosa), Weiden (Salix) und Schlehdorn (Prunus spinosa)[3] zum Nahrungsspektrum gehren. An den benagten Blttern bilden sich braune Flecken. Spter fressen die Raupen auch an der Blattoberseite sowie an Bltenknospen und Blten. Die Raupen ruhen entweder an der Blattunterseite oder an Stngeln. Ein Teil der Raupen wchst schnell heran und verpuppt sich noch im Sommer, so dass im August eine zweite Generation entsteht. Die langsamer heranwachsenden Raupen berwintern und setzen ihre Entwicklung im nchsten Frhjahr fort. Die Verpuppung erfolgt ebenfalls auf der Blattunterseite, dabei wird die Puppe am Hinterende auf einem kleinen Gespinstpolster befestigt. Tagsber findet man die Falter meist ruhend in der Krautschicht, dabei sitzen sie auf den ersten beiden Beinpaaren, das letzte Paar ist nach hinten gestreckt und liegt am Krper an. Die Hinterflgel werden unter die Vorderflgel geschoben. Die Falter sind dmmerungs- und nachtaktiv und werden nachts vom Licht angelockt.

Es wird eine Generation gebildet, diese fliegt von Mai bis September.[1] Unter gnstigen Bedingungen kann im August auch eine zweite (unvollstndige) Generation entstehen.[4][2]

Folgende Synonyme wurden in der Literatur beschrieben:[5]

(Quelle: Wikipedia  )

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