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Dendrobates leucomelas (Steindachner, 1869) -- Gelbgebänderter Baumsteiger} Dendrobates leucomelas -  1. Fund
Dendrobates leucomelas - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Drepanidae, Schmetterlinge, Eulenspinner, und, Sichelflügler, Cilix, glaucata, Scopoli, 1763, Weiße, Silberspanner, Silberspinnerchen, Deutschland, Hessen, Oberselters

 

Cilix glaucata - 1. Fund

 
Daten Cilix glaucata - 1. Fund

 

Cilix glaucata -  1. Fund
Cilix glaucata -  1. Fund
Cilix glaucata -  1. Fund
Cilix glaucata -  1. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

An einem Gebäude in Oberselters.

(185 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

02.06.2017

 

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Acanthoscurria geniculata - 1. Fund   

Der Weie Sichelflgler, Silberspanner oder das Silberspinnerchen (Cilix glaucata) ist ein Schmetterling aus der Familie der Eulenspinner und Sichelflgler (Drepanidae).

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 18 bis 22 Millimetern und sind damit die kleinsten Sichelflgler in Mitteleuropa. Sie haben porzellanweie Flgel, mit einer Reihe von kleinen grauen Flecken entlang des Vorderflgelauenrandes und am Innenrand mit einem groen dunkelbraunen Fleck, der sich zur Mitte des Flgels hin gelblich und grau verfrbt. Innerhalb dieses Flecks finden sich vereinzelt silbrig glnzende Schuppen. Die Tiere haben im Gegensatz zu den anderen Sichelflglern nur abgerundete und keine gekrmmten Flgelspitzen. Wenn sie in ihrer Ruhestellung mit dachfrmig aufgestellten Flgeln sitzen, imitieren sie mit ihrem Aussehen Vogelkot (Vogelkotmimese). Ihre Fhler sind nur schwach gekmmt.

In Sdeuropa ist die Unterscheidung von den nchstverwandten Arten oft nur mit Hilfe von genitalmorphologischen Merkmalen mglich.

Die Raupen werden ca. 12 Millimeter lang und sind dunkelbraun. Ihre Brust ist deutlich verdickt und das Hinterleibsende zu einer schmalen Spitze ausgezogen.

Sie kommen in Europa nrdlich bis Irland, Dnemark und Sdschweden vor. Sie leben an sonnigen und warmen Waldrndern, Hngen und Hecken, auf verbuschten Trockenrasen und Heiden, aber auch in Parks. Sie sind besonders in Sd- und Mitteldeutschland hufig.

Die nachtaktiven Falter fliegen in zwei Generationen von Ende April bis Anfang Juni und von Juli bis Mitte August. In gnstigen Jahren kann sich auch eine dritte Generation von Ende August bis Ende September ausbilden. Die Raupen aus den Eiern der ersten Generation findet man von August bis September, die der zweiten von Mai bis Juni des darauffolgenden Jahres.[1]

Die Raupen ernhren sich vor allem von Schlehdorn (Prunus spinosa) und Eingriffeligem Weidorn (Crataegus monogyna) aber auch von anderen Struchern der Rosengewchse und Prunus-Arten.

Die Weibchen legen ihre Eier einzeln auf Blttern der Futterpflanzen ab. Die Raupen sind ebenfalls nachtaktiv und liegen am Tag regungslos auf Zweigen. Sie verpuppen sich in einem braunen Kokon, welcher oft zwischen einem Blatt und Zweig gesponnen wird. Die Generationen, die ihre Entwicklung nicht vor dem Winter vollenden berwintern als Puppe.

(Quelle: Wikipedia  )

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