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Bufo bufo (Linnæus, 1758) -- Erdkröte} Bufo bufo -  6. Fund
Bufo bufo - 6. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Hymenoptera, Andrenidae, Hautflügler, Sandbienen, Trugbienen, Andrena, spec., Fabricius, 1775, Deutschland, Sachsen, Niederlichtenau, Männchen

 

Andrena spec. - 1. Fund (Männchen)

 
Daten Andrena spec. - 1. Fund (Männchen)

 

Andrena spec. -  1. Fund (Männchen)
Andrena spec. -  1. Fund (Männchen)
Andrena spec. -  1. Fund (Männchen)
Andrena spec. -  1. Fund (Männchen)

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

In einer Kulturlandschaft in Lichtenau OT Niederlichtenau auf Steine.

(314 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

14.04.2017

 

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Die Sandbienen (Andrena) bilden eine Gattung in der Familie der Bienen (Apidae). Weltweit gehren mehr als 1.500 Arten zu der Gattung Andrena. Sie kommen vor allem in den nrdlichen Kontinenten vor.[1] Auf Grund der groen Artenzahl wird die Gattung Andrena in etwa 100 Untergattungen aufgeteilt, aber es gibt eine Reihe von Arten, von denen man nicht wei, zu welcher Untergattung sie gehren. In Mitteleuropa kommen etwa 150 Sandbienenarten vor. Die meisten Arten lieben trockene und warme Biotope, als Nistplatz bentigen sie oft freien Boden mit sandigen Stellen, deswegen haben sie auch ihren deutschen Namen. In der Regel baut und versorgt ein Weibchen sein Nest alleine. Manche Arten bilden dabei sogenannte Nestaggregationen, bei denen viele Nester derselben Art nahe nebeneinander errichtet werden, aber die einzelnen Nester nur in Ausnahmen von mehreren Weibchen gemeinsam benutzt werden.

Die Sandbienen sind etwa 5 bis 16 Millimeter lang. Sie haben eine schwarze, schwarz-rote oder selten metallisch glnzende Grundfarbe. Sie sind oft pelzig behaart und tragen oft helle Haarbinden auf dem Hinterleib. Man zhlt die Sandbienen zu den beinsammelnden Bienen, weil sie den Pollen mit einer Haarbrste an ihren Beinen (Hinterschiene) einsammeln. Auerdem haben die Weibchen eine Haarlocke an der Unterseite der Hinterschenkel (sog. ?Flocculus?) und meistens ein ?Krbchen? an den Seiten des Mittelsegmentes. Die Weibchen haben im Gesicht eine samtartig behaarte flache Grube neben den Augen, die sogenannte Fovea facialis. Mnnchen haben oft ein hell geflecktes Gesicht. Wie bei fast allen Bienen haben die Mnnchen Fhler mit 13, die Weibchen Fhler mit 12 Gliedern.

Viele Arten knnen nur von Spezialisten genau bestimmt werden. Auch die in Deutschland vorkommenden Arten knnen meistens nur in genadeltem, totem Zustand mit Hilfe einer guten Lupe und oft sogar nur mit Vergleichsmaterial bestimmt werden.

In Deutschland gibt es wenigstens 110 Arten, wovon etliche starke Spezialisierungen auf einzelne Pflanzen aufweisen. Die Weiden-Sandbiene (Andrena vaga) zum Beispiel sammelt nur den Pollen und Nektar von Weiden, andere nur den von Spargel, Zaunrben, Fingerkrutern, Ehrenpreis, aber auch von vielen Doldenbltlern, Korbbltlern, Kreuzbltlern oder Schmetterlingsbltlern. Sandbienen sind wie viele Wildbienen oft von groer kologischer Bedeutung fr die Bestubung. Die meisten einheimischen Arten sind im Frhjahr aktiv.

Nach der Paarung im zeitigen Frhjahr graben die Weibchen 5?60 cm tiefe Gnge in den Boden. Das herausgetragene Erdreich ist durch den Speichel in ca. 1?4 mm kleine Klmpchen gebunden und wird lose um den Nesteingang angehuft. Dabei passiert es oft, dass durch den Anflug einer Biene Erdteilchen wieder in den Bau zurckrollen, die anschlieend wieder herausgeschoben werden mssen. Ein Regenschauer kommt den Bienen dabei sehr gelegen, denn das durch die Nsse vermengte Speichel-/Bodengemisch hrtet beim Trocknen aus und bildet einen sicheren und stabilen Eingang zum Bau. Die Nester haben oft Seitengnge und enden stets in Brutzellen. In die Brutzellen werden Pollen und Nektar als Nahrungsgrundlage fr die Larven gelegt und darauf je ein Ei gelegt. Aus den Eiern schlpfen spter die Larven und ernhren sich von der Nahrung, spter verpuppen sie sich. Im spten Sommer schlpfen dann die erwachsenen Bienen, bleiben aber bis zum Frhjahr des nchsten Jahres in der Brutzelle. Erst im kommenden Jahr schlpft dann die nchste Generation. Die Mnnchen schlpfen oft etwas frher als die Weibchen und versuchen diese sogleich nach dem Schlpfen zu begatten. Die Weibchen nutzen die alten Nestlcher oder graben neue in den Boden. Manche Arten bilden jedoch zwei Generationen in einem Jahr.

Wespenbienen (Nomada) und Blutbienen (Sphecodes) legen als Kuckucksbienen ihre Eier in die Nester von Sandbienen, sie sind also Brutschmarotzer. Auerdem parasitieren lkfer (Meloidae), Wollschweber (Bombyliidae) und Fcherflgler (Strepsiptera) an Sandbienen.

Hier einige der in Deutschland hufig vorkommenden Arten:

(Quelle: Wikipedia  )

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