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Cerithium vulgatum (Bruguière, 1792) -- Gemeine Hornschnecke} Cerithium vulgatum -  2. Fund
Cerithium vulgatum - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Heteroptera, Saldidae, Wanzen, Uferwanzen, Springwanzen, Saldula, saltatoria, Linnæus, 1758, Gemeiner, Hüpferling, Deutschland, Sachsen, Niederlichtenau

 

Saldula saltatoria - 2. Fund

 
Daten Saldula saltatoria - 2. Fund

 

Saldula saltatoria -  2. Fund
Saldula saltatoria -  2. Fund
Saldula saltatoria -  2. Fund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Im Uferbereich eines Teiches in Lichtenau OT Niederlichtenau.

(314 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

14.04.2017

 

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Vorheriges Bild:
Saldula saltatoria - 2. Fund  
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Saldula saltatoria - 1. Larvenfund   

Saldula saltatoria, auch als Gemeiner Hpferling bezeichnet, ist eine Wanzenart aus der Familie der Uferwanzen (Saldidae).

Die Wanzen werden 3,4 bis 4,5 Millimeter lang.[1] Sie ist schwer von anderen, nahe verwandten Arten der Gattung Saldula zu unterscheiden. Saldula saltatoria trgt am Costalrand der Hemielytren zumindest zwei blasse Flecken, insgesamt ist die Frbung der Hemielytren aber sehr variabel. Auf den Schienen (Tibien) der Vorderbeine befindet sich mittig ein dunkler Strich, der jedoch nicht mit der dunklen Basis und dem Apex der Schienen verschmolzen ist, wie dies etwa bei Saldula palustris der Fall ist.[2] Die Seiten des Pronotum sind deutlich nach auen gebogen. Meistens sind die Imagines submakropter, sie haben also leicht verkrzte Flgel. Nur selten treten makroptere Individuen, mit voll entwickelten Flgeln auf. Tiere aus hheren Lagen haben in der Regel eine dunklere Frbung, als solche aus tieferen Lagen.[1]

Die Art ist holarktisch verbreitet. Sie ist in Mitteleuropa die hufigste Art der Uferwanzen, weit verbreitet und tritt meist in groer Zahl auf. Besiedelt werden die Ufer von Sgewssern, von Kleinstgewssern bis zu groen Seen und Flssen. Man findet die Art aber auch am Rand von Salzgewssern und in Hochmooren, auerdem in weniger feuchten Lebensrumen wie locker bewachsenen Ruderalfluren, auf Brachen und ckern. In den Alpen steigt sie bis etwa 2000 Meter Seehhe.[1]

Wie alle Uferwanzen ernhrt sich Saldula saltatoria ruberisch.[2] Pro Jahr treten abhngig von Lebensraum und Wetterbedingungen eine bis zwei Generationen auf. Die Weibchen legen ihre Eier ab April in feuchten Schlamm oder zwischen abgestorbenen Pflanzenteilen ab. Die berwinterung erfolgt als adultes Tier nahe der bewohnten Gewsser in Grashorsten und Moos, seltener auch in lockerem, trockenem Bodenstreu an Waldrndern, in Heiden oder auf Ruderalflchen. Die Wanzen fliegen teilweise sehr weit, um letztere berwinterungspltze zu finden.[1]

(Quelle: Wikipedia  )

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