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Geopelia cuneata (Latham, 1802) -- Diamanttäubchen} Geopelia cuneata -  1. Fund
Geopelia cuneata - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Passeriformes, Regulidae, Sperlingsvögel, Goldhähnchen, Regulus, ignicapilla, Temminck, 1820, Sommergoldhähnchen, Deutschland, Hessen, Gnadenthal

 

Regulus ignicapilla - 1. Fund

 
Daten Regulus ignicapilla - 1. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Im Waldgebiet zwischen Beuerbach und Gnadenthal.

(200 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

19.03.2017

 

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Das Sommergoldhhnchen (Regulus ignicapilla, Syn.: Regulus ignicapillus[1]) ist eine Vogelart aus der Familie der Goldhhnchen (Regulidae).

Wie auch das Wintergoldhhnchen gehrt das Sommergoldhhnchen zu den kleinsten Vgeln Europas. Es ist etwa 9 Zentimeter lang und wiegt nur zwischen vier und sechseinhalb Gramm. Es hat eine Flgelspannweite von 13 bis 16 Zentimetern.

Auch im Aussehen hnelt das Sommergoldhhnchen dem Wintergoldhhnchen: Es hat einen gelbgrnen Rcken, der Bauch ist weilich grau, die Flgel sind dunkler und haben zwei weie Flgelbinden. Das beste Unterscheidungsmerkmal zum Wintergoldhhnchen ist der weie beraugenstreif, der die Art insgesamt etwas bunter erscheinen lsst als das Wintergoldhhnchen. Der schwarze Streifen ber dem beraugenstreif ist ebenfalls etwas ausgeprgter. Die Geschlechter sehen fast gleich aus, einzig der Scheitelstreifen des Mnnchens ist eher orange, whrend der des Weibchens eher gelb ist.

Die Stimme ist meisenartig, ein leises sisisisi auf einer Hhe.

Sommergoldhhnchen leben in Nadel- und Mischwldern sowie in Parks. Sie sind nicht so sehr an Nadelwlder gebunden wie die Wintergoldhhnchen, halten sich aber auch gerne in Baumwipfeln auf. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Sdwest- und Mitteleuropa sowie die Gebirge Nordafrikas und Kleinasiens. Von weiten Teilen Deutschlands und aus Polen ziehen die Brutvgel im Oktober nach Sdfrankreich, Spanien oder Nordafrika und kehren im April wieder zurck in ihre Brutgebiete.

Sommergoldhhnchen fressen Insekten und Insektenlarven sowie Spinnen.

Die Brutzeit dauert von Mitte April bis Ende Juli. Die Nester sind tief und dick mit Moos gepolstert. Sie werden meistens an der Unterseite eines Astes befestigt. Das Gelege besteht aus sieben bis elf Eiern. Bebrtet werden sie 14?17 Tage. Etwa drei Wochen nach dem Schlpfen verlassen die Jungen das Nest.

(Quelle: Wikipedia  )

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