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Mimas (Smerinthus) tiliae (Linnæus, 1758) -- Lindenschwärmer} Mimas tiliae -  1. Fund
Mimas tiliae - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Pulmonata, Helicidae, Lungenschnecken, Schnirkelschnecken, Arianta, arbustorum, Linnæus, 1758, Gefleckte, Schnirkelschnecke, Deutschland, Bayern, Pfronten

 

Arianta arbustorum - 13. Fund

 
Daten Arianta arbustorum - 13. Fund

 

Arianta arbustorum - 13. Fund
Arianta arbustorum - 13. Fund
Arianta arbustorum - 13. Fund
Arianta arbustorum - 13. Fund (Fundortfoto)

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Bayern)

Auf dem „Breitenberg (Tannheimer Berge)“ südlich von Pfronten.

(1652 m Höhe NN)

 

Größe:

16,5 x 14,5 x 14,4 mm

 

Funddatum:

02.08.2016

 

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Arianta arbustorum - 13. Fund  
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Die Gefleckte Schnirkelschnecke (Arianta arbustorum), auch Baumschnecke oder Baumschnirkelschnecke genannt, ist eine gehusetragende Landlungenschnecke. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nordwesteuropa bis nach Mitteleuropa.

Das Gehuse von Arianta arbustorum ist kugelig mit einem kegelfrmig erhobenen Gewinde. Allerdings ist die Hhe des Gewindes und die Gre des Nabels sehr variabel. Der Nabel ist meist (jedoch nicht immer) vollstndig vom Spindelumschlag der weien Mndungslippe verdeckt. Im Wesentlichen kommen zwei Formvarianten vor: eine Form mit kugeligem Gehuse und geschlossenem Nabel, und eine Form mit abgeflachtem Gewinde und offenem Nabel. Letztere Form ist auf ein paar wenige hochliegende Areale in den Alpen beschrnkt. Ihre Frbung ist meist kastanienbraun mit gelben Flecken und einem dunklen Band. Arianta arbustorum zhlt in Bezug auf ihre Gestalt zu den variabelsten Schneckenarten. Vielfach werden unterschiedliche geographische Tal- und Bergformen beschrieben, was auf ihren ausgeprgten Polymorphismus zurckzufhren ist. hnlich wie bei den Bnderschnecken fhrte auch bei Arianta arbustorum die Selektion durch Drosseln (Drosselschmiede) zu einer Verteilung unterschiedlich aussehender Gehuse.

Auf Grund ihrer geringen kologischen Ansprche ist sie an vielerlei Standorten anzutreffen, u. a. in Gebirgen (bis auf 2700 m), in Wldern und offenen Biotopen. Sie bevorzugt jedoch feuchte Habitate. Die Hochgebirgsform mit abgeflachtem Gehuse und offenem Nabel wird als Reliktform interpretiert, die whrend der letzten Eiszeit auf Nunatakker berlebte.[1]

(Quelle: Wikipedia  )

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