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Halichoerus grypus (Fabricius, 1791) -- Kegelrobbe} Halichoerus grypus -  1. Fund
Halichoerus grypus - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Noctuidae, Schmetterlinge, Eulenfalter, Trachea, atriplicis, Linnæus, 1758, Meldeneule, Deutschland, Hessen, Oberselters

 

Trachea atriplicis - 1. Fund

 
Daten Trachea atriplicis - 1. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

An einem Gebäude In Oberselters.

(185 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

03.07.2016

 

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Die Meldeneule (Trachea atriplicis), auch Grne Meldeneule genannt, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Die Flgelspannweite der mittelgroen Falter betrgt 45 bis 50 Millimeter.[1] Die Frbung der Vorderflgel variiert von graubraun bis zu schwarzgrau. Auffllig sind einige grne Einmischungen. Nieren-, Zapfen- und Ringmakel sind bei frisch geschlpften Faltern ebenfalls grn gefrbt. Mit zunehmendem Alter verblassen die Grntnungen und wandeln sich in gelbliche oder brunliche Farben um. Unterhalb der Nierenmakel ist ein groer, weier, gelegentlich rosa getnter Fleck erkennbar. Die Hinterflgel sind zeichnungslos graubraun gefrbt. Whrend die Fhler der mnnlichen Falter kurz bewimpert sind, sind diejenigen der Weibchen fadenfrmig. Der Thorax ist pelzig behaart.

Bei den Raupen erscheinen braune, graue, gelbliche sowie grne Exemplare. Sie haben jeweils eine schwarze, hell unterbrochene, schmale Rckenlinie sowie rosaweie oder gelbliche, breite Seitenstreifen. Sehr markant ist ein gelber Fleck auf dem letzten Segment.

Aufgrund der charakteristischen Zeichnung sind Raupen und Falter unverwechselbar.

Die Verbreitung der Art erstreckt sich durch fast ganz Europa. (Bis auf die Britischen Inseln, den nrdlichen Teil Fennoskandinaviens sowie den sdlichen Teil der Iberischen- und der Balkanhalbinsel.) Weiter stlich kommt sie durch weite Teile Asiens bis zum Pazifischen Ozean und Japan vor. Die Tiere sind hauptschlich an Waldrndern, auf Waldwiesen, Brachflchen sowie in Parklandschaften und Grten anzutreffen. In den Alpen steigen sie in Hhen bis zu 1800 Meter.[2]

Die nachtaktiven Falter leben von Mai bis Anfang Juli sowie an klimatisch gnstigen Stellen auch in einer unvollstndigen zweiten Generation von Mitte Juli bis Oktober.[2][3] Sie werden stark von knstlichen Lichtquellen sowie angelegten Kdern angezogen.[1] Ihre Raupen ernhren sich von vielen verschiedenen Pflanzen, beispielsweise von Melden- (Atriplex), Ampfer- (Rumex), Winden- (Convolvulaceae), Knterich- (Persicaria) oder Gnsefuarten (Chenopodium).[4]

Die Verpuppung erfolgt in einer Erdhhle, wo auch die berwinterung erfolgt.

In den meisten ihrer Vorkommensgebiete in Deutschland ist die Meldeneule nicht selten. Sie wird auf der Roten Liste gefhrdeter Arten als nicht gefhrdet eingestuft.[5]

(Quelle: Wikipedia  )

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