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Acalles hypocrita (Boheman, 1837) -- Querbinden-Holzrüssler} Acalles hypocrita -  1. Fund
Acalles hypocrita - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Noctuidae, Schmetterlinge, Eulenfalter, Polypogon, tentacularia, Linnæus, 1758, Kleine, Palpeneule, Palpen-Spannereule, Deutschland, Sachsen, Amtsberg

 

Polypogon tentacularia - 2. Fund

 
Daten Polypogon tentacularia - 2. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

In einer Wiese zwischen Zschopau und Amtsberg / OT Vorderschlößchen.

(411 m Höhe NN)

 

Größe:

Flügelspannweite: 25 mm

 

Funddatum:

24.06.2016

 

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Vorheriges Bild:
Polypogon tentacularia - 1. Fund  

Die Palpen-Spannereule (Polypogon tentacularia), auch Palpeneule, Kleine Palpeneule, Graugelbe Znslereule oder Frischgrasbuschhaldenflur-Znslereule genannt, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Die Art ist sowohl tag- als auch nachtaktiv.

Die mnnlichen Falter erreichen Flgelspannweiten von bis zu 30 Millimetern. Die Weibchen sind deutlich kleiner und meist etwas dunkler gefrbt. Die Vorderflgel sind gelblichbraun bis hellbraun und tragen drei gewellte bis leicht gezackte, dunkelbraune Querlinien, die unterschiedlich stark ausgebildet sein knnen. Zwischen innerer und uerer Querlinie liegt der strichfrmige Diskoidalstrich. Die Hinterflgel sind ebenfalls hellbraun. Bei beiden Geschlechtern kommen auch recht helle Exemplare vor. Die Palpen sind sehr stark verlngert.

Die Raupen sind hellbraun mit dunkler Rckenlinie. Auch der Kopf ist dunkelbraun.

Die Art fliegt in einer Generation von Anfang Juni bis Anfang August. In klimatisch gnstigen Gegenden kann im August und September auch noch eine unvollstndige zweite Generation ausgebildet werden. Die Raupen erscheinen ab August. Hauptfutterpflanzen sind Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella), vermutlich auch Schmalblttriges Weidenrschen (Epilobium angustifolium) und Adlerfarn (Pteridium aquilinum). Wahrscheinlich dient aber das verrottende Bodenlaub dieser Pflanzen als Hauptnahrung. Die Verpuppung erfolgt in einem Kokon an der Erde. Die Puppe ist verhltnismig kurz und dunkelbraun. Der Kremaster ist gerundet und hat zwei kleine Borsten. Die Puppe berwintert. Die Entwicklung zum Falter erfolgt manchmal sogar erst im bernchsten Jahr. Die Falter werden vom Licht angezogen. ber eine eventuelle Nahrungsaufnahme der Falter ist nichts bekannt.

Die Art ist in Europa weit verbreitet. Sie fehlt auf den Britischen Inseln und etlichen Mittelmeerinseln. Im Norden Europas kommt sie bis zum Polarkreis vor. Im Osten reicht das Verbreitungsgebiet ber Russland bis Ostchina und Japan. Die Art lebt auf frischen und feuchten Wald- und Bergwiesen, Waldrndern, Wegerndern, und Brachen auf Sandbden. Sie kommt vom Flachland bis in ber 1000 Meter Hhe vor. Whrend sie im Flachland und den Mittelgebirgen Deutschlands nur vereinzelt vorkommt, wurde sie in den Alpen auf Bergwiesen in 1000 Meter Hhe schon in groer Zahl beobachtet.

(Quelle: Wikipedia  )

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